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4,1,e (1886) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1549 bis 1555
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September 1551.

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Harnisch s>,. e 77"^'- ^ «( dm Harnisch, oder das beste Gewand, wenn er weder Pferd »och

Urtbeil oo t; "'cht streitig; es sei das vor Bürgermeister und Rath zu Zürich durch ei"

-iuzig weigere sich die Stadt Zürich, chre Güter und w°«

morüber vielleicht' "ff ' 77 "^'^reibeii zu lassen. Es sei also zu untersuchen, welche Cappelgüter seie",

der gnädigen Frau sollen diese Güter billig vorgehen 10. ^

dritten Artikel l7 ff " ^rest des Forsters, ivie der pfänden soll, ist mit de» Gerichte»hin", wie '«'hin" i" 1, . r . ^ ""achzugründen". 11.Der xiii ist ouch mit den grichte"

Das Golffsba.ff s7'7 . ^ch kon." 13.15 wpßt der artikel"-

Der Boot neb>7 7 ^Vogtsteuer 1 Pfund ö Schilling Haller und 1 Mütt Kernen gebe'"

manwol" wohl d.o Steuer; wie er aber dem Gotteshause Schuh und Schirm gebe,das befindt

wird nicht »mu- des Gotteshauses, falls demselben nicht gütlich begegnet

^ihnm u e^u7 ' b-lche.. werden; ...an will daher an die von Zürich gelangen, zu schauen,Schännis) 1 7 N ^ desorderl.chzu ustrag dem urbar". (Andere Anstünde des Klosters

Gericht beaebrl .'7 ^nzburg beklagt sich, wenn er zu Niederwpl im Aarga"

gehören und iolll .77^ "wn Tro,tung von ihm, was ihn unbillig bedünke, da die Gerichte der Aebtissi"G^cht ä!w. worden sei; auch wolle ...an ihn. nur zu vierzehn Tagen -""

Ammann sertia- ^ ^ ^ sei- Man schreibt nun dem Gericht, daß es de"

thun 2 7-777 °b»e Tröstung; andernfalls müßte man weiteres Einsehe"

viel der mM-o? 7 ' ^as Gericht zu jeder Zeit versehen, doch nur so lang

einverleibt wmd. ^""7 ^ dieser Punkt soll dem Lehenbriefe, den man jetzt errichten will, ebenfallsHeini sllli» " «"wnnte Ammann beklagt sich auch über einenunbärtigen" Bauer, ge»""'«

seinem Willen 77"' ^waltung viele Späne verursache und Alles ohne das Recht (zu üben)

vermögen ob- n /"7 "nAargau" freundlich geschrieben, er wolle den Betreffende"

des sielmtens - m" ^ Z" begnügen. 4. Derselbe Am,..an» hat Anstände in Betreff

Gebsit von N'i"des Zehntens zu Triengen, da derselbe mitunter auf d"^ernstlick, und nn" " der Aebtissi., herübergreist. Die Boten weisen den Amman» an, ff^

damit diese r'"-^"Mt zu Lucern und, wenn es nöthig ist, anderswo zu verwende"'

'» »eben ... ff ", ! 'b'"" galtet hat und versprochen wurde, darüber Beschs

Weitern um ^ " ^er Aebtissi.. zuschreiben, dan.it sie die Orte d-S

Zehntens so m ^ 5. Ammann Balthasar bringt einen Anzug betreffend die Quart de

der Herr Annua?"^'"?^" ^"sianz durch ihren Amtmann, den Landschreiber zu Baden,füren",Z>l sagen luo» k befehlen dem genannten Balthasar, dem Landschre«'^

Antwo^oebm . ^ "" gebracht, die auf de... nächsten Tag durch ihre Boten dar^

u>. . Dem Amtmann der Aebtissi» zu Lenzburg wird befohlen, bei den Fraue"