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August 1550.
"öffnet nwlen m!d man 7!'F^tm 7 Anbringen. Nachdem die Jnstr..ctio»e..
hat, daß die Vögte denen von "Lallensmd/^ verhört, aber in denselben nicht gefunden
Übung ist, so wird beschlossen die N .. ^worei. hatten, dieses auch nirgends in der Eidgenossenschaft
aber sollen sie gleichwohl diese bei il7 ^ W^enstadt zu schwören; daneben
schirmen. .. Auf dem l et n T 57^»" Gerechtigkeiten handhaben, sch tzen und
Baden zwei verfttz. 7 !n m! M 7-7 7^"^ "' Baden erörtert, wie Schultheiß und Rath z»Jahrrcchnung heimgebracht worden fft ^Die7>7" 7'^" wünschen, wie das weitläufig im Abschied ab der
Glarns wollen den Kauf ^h!n1asse7 7 a'"??? ^en nun dahin: Zürich, Nri, Schwyz undBern und Lucern sind olme ' r der Mehrheit der Orte anschließen; die Boten von
libersehen worden ist - ebenso An,7a 7 7-7 ^ unbekannt, warum der Gegenstand von ihre.. Herren(»°u Obwalden) lMe «s von Unte rwalden; er glaube aber, der Schreiber
Herm. geredet!v!rden'27di7.^ 7^77,7''" er erinnere sich, daß von seinen
Lehen ihnen belassen. Da nun diese- ^ .7 ^ innehaben, mehr geben wollen, so solle man die
summe heraus noch 15 Stück ewiqe >l "7>üe7 ^ Z" Baden über die Versatzungs-
so sollen die Boten von Bern Lucern 7,7 n 7 ^'^andvogt jährlich bezahlen mußte, übernehmen wolle»,ihre Meinnng innert vier Mocbe.. d» ' . ^ ihre Obern bringen und diese
Abschiedes denen von Baden Ri-j.s 7 7- "7 ^"schreiben, damit er nach Vermögen des letzten
erfunden hat, daß die Herrickalt 7.7 a ^ man in Brief und Siegel
diese Herrschaft und den Herrn von Ealti7 77 Sargans gehört hat, so nimmt man
daß wenn jemand an ihm oder der Serrickmk!" '7 Beding""^
a. Vor den Boten der XII O.-te ^ ^ b"tte, er vor den VII Orten zu Recht stehen sol-
Neckenstein eine große Sunu..e Ge'^s sck ^ ^ " lei de.n Schultheiß
Kronen, die Fleckenstein ih». gemäß des 77. -er Ausnahme von 1"0t)
Fleckenstein die Annahme verweiaerte in 9 '^winsses schuldig geworden sei, entrichten wollen, und alsdas Geld nicht nehmen wolle und abe.7 ""7^^ ^t. Da er nicht wisse, warum Fleckenstei»Fleckensteins Anwalt auf diesen Taa eiti.. 77 Schnldbrief heransverlange, so habe -r
möge sein Geld hinter dem Rechten b> ' 7 """ ^ine, ^ gjtte er, zu erkennen, Fleckenstei''antwortet im Auftrage seiner Obern 7-? Schulobrief herausgeben. Auf das
Bad reisen müssen und könne daher beu7»i7 .77 Neckenstein habe Leibesnoth wegen in e>»
ungichtige nicht abgerechnet werden >».d a überhin könne von einer gichtigen Schuld en»'
der Bote bitte also, die Sache bis ...... -7 bmterrncks von Fleckenstein kein Urtheil gegeben werde»!
wegen Krankheit abwesend ist swl d 7 7 7 7'^ zu lassen. Es wird erkennt, weil Fleckenstei»
Recht liegen bleiben, es wäre denn 7m 77-7'"" ^e ohne Zins und Interesse Hinte'
dein de Salis den nächsten Taa >-eü>.7- ^ 77' " ^ gutwillig ivegnehmen wollte. Fleckenstei" s""Briefe» und Urtheilen verhören. 7^ ver .mden; auf diesem will man dann beide Parteien mit ihre»trägt vor: 1. Auf dem letzten Ta,.e'i.7 ^ ^ Königs von Frankreich, der Herr von Lianconrt,keine Versprechen von Seite der An»,ö7 7777'^ ^ Königs übergeben, der eine dahingehen?, d»>'de«' Handzeichen dieser Anwälte verwt. ° c 7^ ^trachtet werden sollen, wenn sie nicht »"'
Forderu.lg des Stephan von Sali! 7777 ^^angte, daß man die Richter anweise, ans d"
Sal.s (^ala), der sie von einen, italienischen Hauptmann Te .npesta habe,