^ Juli 1550.
di7seit einer ^wissen 77777" "^^''^ündete genannt worden seien. Wenn ein Artikel besage, daßdieser Artikel beschenkt aus 'ien ?? ."'7 ^"7"^ Aufgenommenen des Friedens genießen sollen, so seiGraf behauvtc seine G-7, 7 ^ llnterthaneii der Eidgenossen und deutscher Sprache sind. Wenn derEidgenossen so .»übte di>/7 7!. ^ Gerichtsbarkeit und Botmäßigkeit der
dem König ein amtlick>u7,77" Mauzen Tagsatzung erklärt und anerkannt worden sein und sollte hicfürder Gm de7Sol ?ord^ Daneben müßte angezeigt werde., daß diejenigen, für die
über die Klaae antwl-./ 7" """" 77 deutscher Sprache wohnen. In diesem Falle wolle der Könignicht den fünften ^l.eil 77 baß "-au einsehen werde, der König schulde dem Grafen
König Nmh z eZ bab 2b 1? 77 laut schriftlichen Belegen, die der Graf des
verlange erW^5 02?2^^7.''7 oder 7000 Livres gefordert habe. (Jetzt)
der Grafschaft Greuer- / e. ^ rückständige Pensionen. Anbelangend die Bemerkung, in einem TheileS--V» -lwf.M ^ WM» di- S-ch. -lchllz di- b-ir-ffmd--
Eimwlw-, d-i -t" w'"" " ^ w-l-s --folg-» wü-d-. »ilijil- d-i Gms. b-oor di- b-i--ff-»d-«
S--ich,«d»r>,i,"d - «»»" »'""»? b-l-»»-», das, di-s- »»,-- d-r B-,»-chig,-i> »>»
d-Äi»-^ di- Eidg-„°ss-» I-.d- „„d >,»,- F--»»d- d-- K-»?»S s-i->-
ein Gegenstand der Au0 zum Genüsse der March. Wollte Anderes behauptet werde», so wäre dasdiese F^ Traetats und diese dürfe den Contraheuteu ..icht entzogen, werden. U."
auch thnu und den a7w ^ 7 7 von seiner Seite Zwei oder Drei abzuordnen, ivas die Eidgenosse»
">'d die Antwort den. Gesand. 7 bestimmen mögen. Der König bitte, die Sache gütig aufzunehmenAntwort de... Gesandten L.ancourt zu ertheilen. der den König sofort berichten .verde.^ ^ , K. A. Freibur«. Si. Greyerz <f>anz°sisch, E°pi°b
für dw Hülst ' Nu.b7.nd N?'7 7^2'^ an Hans Studer, Sch.ilthciß zu Freiburg. Dank
Gaudio.i>P U,„„2 d7 77 7" Schultheiß und Rath zu Freiburg durch ihren alt-Schultheißenvergelten tmckM» Er 2 772 ^/."weisen, so wie für die übrigen Wohlthate»: er wolle Alles Z»wollen den Stadt'sck.reib-r 7 l"l>he.ß und die übrigen Räthe. die man in der Eile besamincln könne,Zwei Jahren zu. Baden den .7 Wenigen Abschied hervorzusuchen, d.irch welchen die Eidgenossen vor
de.» alt-Schultheiß '»gesendet 7-7 " ^ wahren alten Eidgenossen erkannt haben. Dieser soll dann unverwc.ltrichten, zu zeigen damit si- s t ^ '7 7» demjenigen des Grafen zu vergleichen und den Schied-
da.», morgen z..rückbri..gen oder !n.d7 7' Wusch.edeuheit vorhanden sei. Der alt-Schultheiß .verde stc
' ' K. A. Freiburg: A. Greyerz (französisch)-
131.
UciU'ttl'ttrg (y. l5»50, vor 28. Juli.
Konferenz zwischen Bern nnd de». Statt, r.
Wir müssen uns g..f die Mittl.0 . ' ' Neuenbürg.
^ ^ ^ , -ll"tthi.lnng folgender Missiven beschränken.
was sie mit ihm geredet u.w was^cr il,.7"" 7 7""^"'' ^ Gesandten derer von Bern haben berichtet,""d habe hierüber au die Herren von G.77 7 7 Man finde dieses fiir angcn.essc"
em k?7^" ^>e, die ihm zu eigene», Be77 . .7^" Longucville geschrieben gemäß der h.crwfoh e.. sei» lasse., wo^ ma7^7 ^„'77 W'' werde. Er möge sich die Sache wie bisherd ch besondere Eilboten bestellen Soll e r 7^ "^"»tlich sein .verde. Die Briefe .volle er
'"W «achten, so ... er ihn z.wückbehalle.2.7'^n v7 ^»7.^27^' " ^ °b''-
St. A. Bern: Wäisch Mi.swcubuch v, t. S7?