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4,1,a (1873) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1521 bis 1528
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Mai 1524.

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haben das; sie bis zu Ende dcs Unternehmens ausharren sollten, ?c. Dieselben haben sich nun bisher so tapferSchalte», daß es besser nicht möglich sei, ander dafür aufrichtig danke; wie sie sich gcMi dem Feinde angestrengthaben, werden die Gesandten erzählen; doch sei der günstigen und wohl verschanzten StUl....g des Feinde, wegenMi weiterer Erfolg nicht möglich gewesen., Da er ihnen außer der Stadt (Mailand) ke.uen Stand halten tonnes° bitte er die Eidgenossen, ihren Leuten nochmals zu befehlen, in ihrer Treue zu verharren und den Ad.u.ralZu erwarten, den er jetzt mit 12000 Man» Fußvolk, 000 Rettern und vieler.Wille, .c abgefertigt habe die b>.zum 20. d. M. spätestens dort anlangen sollen, und denen er, der König, Person ich m.t eurer großen ZahlEdclleutc folgen .verde, da er nichts versäumen wolle, rnn dieses Unternehmen zu baldigem Ende Zu fuhren, wieEine Gesandte., des Weiter» anzeigen werden. Er danke auch dafür, daß d.e E.dgenoßen d.e Zahlung derPensionen, die ans Ostern geschehen sollte, so lange erwartet habe»; er schicke sie jetzt, was früher ».cht möglichgewesen wäre, und werde in Zukunft Anstalt machen, daß sie mit ihn.

11) 1524 7 Mai (Samstag nach der Auffahrt). Ludwig von Meßbach, Landvogt zu Lauis, an die eidg.Sendboten w ' Das Verbot, weder Lebensmittel noch Anderesnidsich" zu führen, seistreng genug" weil dochsie (die Mailänder) Korn bringen, ob es verboten sei oder nicht; zudem könnten die aru.en Leute das Ihre onstnirgends absetzen; denn des Königs Lager sei zu weit entfernt, und das Korn ,o thener, daß d.e Leute etwasdagegen »erkaufen müssen, indem das Korn, das über die Berge komm-, nicht für den zehi.ten The.l gem.geWeil ...... «der das Gebot so strenge sei. wolle er den. (für emmal) nachleben, bitte ,-doch ..... Bescheid, ob cr

dabei beharren solle. - Es gehen seltsame Gerüchte, die cr nicht glauben möge, da des Herzogs Hec^ zu e.ne.nAngriff nicht stmk genug sei,' es wäre den., in. Fall einer Unordnung (ans Seiten der Franzosen ..nd ^.z-r).

12) 1524, 10. Mai (Dienstag vor de», hl. Pfingstlag). Hans Zoger Landvogt zu Lnggaris an L.wernNach den. Ab ng der eidg. Knechte und des französischen Heeres se. d.e Besatzung na.. Arona m.t 14 gc ustc.cnSchissen den Langensee herausgefahren, habe das Dorf Ca..er(o) verbrannt rmd gedroh. ago und Aseona°»ch zu verbrennen und da.... Lnggaris einzunehmen. W.ewohl er hosie daß das ...cht gesih he. se. der Sached°ch .sich, zu trauen, und rathe er, das Schloß desto besser »r.t deutschen Knechten zu versehe... da er te.nenrWälschm trauen könne. Bitte ..... entsprechende Weisungen. S.. A. «w-...

1524 10 Mai. Derselbe an die eidg. Boten. Größtenteils wörtlich gleichlautend.

13) 1524, 11. Mai. Ludwig von Di-ßbach. Landvogt zu Lar.is, an die Boten gemein (m Ur.Z" öffnen). Sie werden ..... den leider geschehenen Abzug der Franzosen .md Eidgenossen w. sen. Nun werdeih". und den diesseitigen Landschaften vielfach gedroht, und ans e.nen W.bersttu'd durfte -r '..cht rechnen, da dcEine frau.ösiscb der Andere herzoaisch. der Dritte eidgenössisch gepnut, und V.ele gar ...cht gerüstet se.en, ...anhabe (übrigens)'...ehr einen schnellen lieberfall zu befürchten, bei de... es "lf 5'wudcrm.^

>"'d Einnahme von Bellen; abgesehen sei. Was der Graf von Arona vermöge. w.ssen ' dar.» akh

" uochuwls. das Schloß Valzol, das der Graf doch nicht genügend besetzen tonn., zu schleife». B.ttcschleimige Anttvort 6'' ^b.ivc». - SI. A. Bcrn l A. Mai .ändc >k>i-g- <a°pic>.

14) 1524. 13. Mai. Derselbe an Dieselbe... Die Bewohner der Landschaft äußern gros^BAorgn.ß vonb". Her -onlicben aeiclürdiat '.. werden wenn die Banditen hier Aufenthalt ,...de»; wenn aber Sicherheit gcgcbcn'Airde, duß dieselben von hier ans nichts Feindliches anfingen, so hätte die Landschaft wohl ...chls^zn furchten;

hoffe er zu erreichen, indem cr keinen Banditen dulden wolle, der ».cht gute Bürgschaft gebe, v.aruber b.ttc" ...... um Bescheid . . .