368 Februar 1524.
rociperemus, od guam adlmrtacionem guc nos supra modum excitavit, sie persuadevte alkoctiono gusv>lmbuimus, ut vobis et in tali et gu^^unguc uegotio conplaceromus, sie otiam distauto ködere, guod st rosouin ipso liege babobatis, kedus euin codcm cbristianissimo liege omnos inivimus, guod observavimus, ^in kuturüm covstautissime obsorvare volumus, totis viribus nostris et couatu. Dt bine est guod jawexpoditiouibus bellicis guas nune Rex prao mauibus babot in ltalia, nos dodimus nostroruin militum vudtamilia, et cum aliis viribus nostris in oontinuurn succursum praosto erimus suxta reretm exigsntiam. tluvsautom osrto eertius oredoremus, d. vestras seu suorum militum st urinigerorum turnras in kuiuswoä'expoditiouibus uobiscum et oum ipso Rege assistere et prokocturas et omne auxilium imponsuras, audiviwußillas ab amoro praotati liegis disoessisse et exeroitum vestrum contra oum et nostros destinaro volle, gnovix orsdere possumus, sed supra modum admirari nos kacit, nee orsdinius verum existero: guum sevu»»'guod et si alii respoctus csssarent, non oessabit tamen respectus c>uem arbitramur vos de nobis iteervUbabore prout sam babuistis, Quorum Iiis nostris dominationes vestras exoramus et bortamur guod siguidolualigua ratione gue vos suadoro videatur, non volitis nobisoum et cum Rege in dicta Expeditione assista^velitis, ut dignemini, nibilonünus pro «pumto nos et bonum nostrum cbaripenditis et diligitis, vos sabowvestras continere, et nobis et liogi non contrakacere, ne ob id nos et Rex patiamur, prout tirmitor >s>vobis conlidimus. Dt ita d. vostre babobunt nos et uuivorsitatom nostram ad sua bonoplacita prowpt^^'mos, et illis guicguid possumus ad eorum libitum olkorimus, nos iterum eis commoudantos." Datuin e '
St.A, Lucern: Wschiedc, 0.2. k. b22.
Zu 1) Zu beachten ist die Basier Instruction: „Als dann der Abt von Wcttingcn uns »f nachch"gehaltenem tag hoch anzogen und von wegen des lütpriestcrs zuo Riehen beklagt, da soll unser bott, diewerd fürgenommen oder nit, ufston, den artikel in nächst usgangnem abscheid, deßglichen die gcschrift, so deringelcgt hat, verlesen lossen und dannethin der verordneten Herren, so mit dem Abt gehandelt, Unschuld darthnnd sagen, es he(i)gen solche verordnete Herren mit dein Abt in namcn eins Rat nichts anders dann fründniund liebs gehandelt und im solche fründlichkcii fürgeschlagcn, daß sich ein crsamer Nat der statt Basel verst'P'der Abt wurd das keinswcgs abgeschlagen haben, und wurd unbillich vom Abt anzogen, daß im von den nutztröwet oder fürgchaltcn, daß man steur uf das sin in unser statt und gebieten legen wellt, sundcr derwopgeredt, er sölt sich gegen dem lcntpriester zno Riehen gnotwillig von wegen unser bitt finden lassen, angest ^daß er das sin in der statt Basel und zuo Riehen in unser gebiet ligen hetti, das alles von im abgesth^ld 'dol») wir es güctlich haben lassen bliben. Witer so hetti er der Abt darthon, wie im das sin von dem lcutpud ^zuo Riehen im dorf N. vcrbotten ivar; dem Helten wir nachgefragt und konndcn nit erfaren, daß dein Abt etu'^'weder wenig noch vil, von dem leutpriester verbotten war; so wir aber etwas funden, wellten wir verschafft hadaß das cntschlnchcn war worden, deßhnlbcn uns der Abl abermals des orts nnbillichen verunglimpfte."
K. A. V°l-l! Abschl-d^
2) Im Baslcr Abschied ist nachträglich beigefügt: Es wisse jeder Bote, wie der Gesandte von BaselHerren verantwortet, so daß jederman daran ein gutes Genügen habe.
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Wem. 1524, K. Februar (Samstag vor Estomihi).
Staatsarchiv Bern: Allgemeine eidgenössische Abschiede, p. I4C.
Gesandte: Freiburg. Autoil Krummcustoll, Venner.
». Auf die Beschiverde des Priors in dem Gotteshaus la Lance, Karthäuser Ordens, istsolle bei allen Rechten bleiben, die er durch alte Neconnaissancc», Vergabnngs- und Bestätignngsbricse undBesitz erweisen könne. I». Den Herrn von Vanxmarcns lassen beide Städte bei seinem Lehen in der H"' ^Grandson bleiben, und wenn er etwas anderes an sich gebracht („erfolget") hätte, so soll er das ^