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4,1,a (1873) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1521 bis 1528
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229
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August 1522, 229

eine oder andere Ort abzufertigen, um in dem angedeuteten Sinne zn wirken, und melde dies in der Meinung,daß man auf diesseitige Boten nicht warten möge. «> A- B°!-u MW»«,.

Die erwähnten Forderungen beziehen sich auf die früher zugesagte, später aber nicht anerkannte Musterungresp. Anwerbung einer Anzahl von Rathspersoneu (Januar f.).

KOZ.

Schwyz. 1522, 3. August.

» Verwendung einer eidgenössischen Botschaft bei der Landsgemcinde für den Wiedereintritt in das Bündniß"ut Frankreich. I». Verhandlung betreffend Stampa.

Ein Abschied fehlt. lieber i» gibt Absch. IUI I nebst 11U k die nöthigeu Anhaltspunete. Hier ist folgendesActcnstnck zu beachten:

1522, 14. August (U. Frauen Abend). Landammann und gesessener Rath von Schwyz an Zürich.Dasanbringen, so ir an unser Kotten durch üwer ersam wis ratsbotschaft uf setz nächstgchaltncm tag zuo EiusidleuMthan, Hand wir gänzlich verstanden, und (nämlich) wie ir des willens, üwcr botschnft für üwer und unser liebEidgnossen allenthalben hin ze schicken, mit befelch sy zc crmaneu, damit sy uns uochmalu wellten helfen handlcnalles dz unser gemeiner Eidgnoschaft zu lob, cer und ufenthalt, ouch zuo frid und ruow dienen mächt, und unsder fürstcn abzethuon und ze müessigen zc. Sind wir über den Handel gesessen und wol gespürt, dz sölichs vonüch ganz getrüwcr meinig beschechen, und so nur vermeint, dz sölich Werbung gegen andren ttwcrn und unferngemeinen Eidgnossen ganz unfruchtbar sin werd, es sye dann daß wir uns bedersit vorhin entschließe», aller surftenund Herren, wer joch die syent, gänzlich abzuothnon und zc müessigen, habend nur uns beraten, soferr ir unswellend zuosngcn, aller Herren müessig ze gan und das an die Hand (zuo) uemen wie wir, und uns berichtend,was üch deßhalb anmüetig sye, so wellen wir uns auch daruf wyter erlillrelt und beraten, daß wir deß verhoffcndglilNpf und eer zuo halt", zc. zc. St, A, Zürich: A, Schwyz.

>» ist ans einer Missivc von Schwyz an Zürich geschöpft:

1522, 3. August.Nachdem und mir Hill datum uf das begereu üwer und unser lieben Eidgnossen vonVern ab dem (nächsten) tag unser vollkomne gmeind versampt gehept haben, Hand die bellten, so von nüu Ortenunser Eidgnoschaft under anderin an uns begert, so setz der tag (nnche), (so) durch üch . . gan Eiusidleu gesetzt,^u sy nun gern suochen wellent zc., doch so besorgen sy, daß der Stamp dahin kommen möcht, der aber inenwiderwärtig vorhnr und setz erschinen, daß sy im noch kein gleit Habcut wellen geben, vil Ursachen erzelt, hie zuomelden nit not, und daß wir im dahin, dwyl der platz unser ist, ouch nit gleit geben wellen; dann wo er dahinkommen und (da) sin söllt, wellent sy uns das gseit hau, daß sy von stund an ufsitzen und vcrrytcn und mithandle» wellten zc. Und so wir das verstanden, und wir im ouch noch nit gleit geben haben wellen, und ouchuns Eidgnossen an der fach, darum diser tag augesetzt, vil will gelegen sin, so ist an üch unser früutlich ernstlichbitt, den Stampeu, ob es im dahin zuo kamen aumüetig wär oder wurd, in zuo verhalten, dann wir den Eid-guossen znogseit, im kein gleit zuo geben, das wir inen ouch halten (wellen), in hiemit durch üch zuo warnen,bahin nit zuo komm" ... St. A, Zürich: A. Schwyz.

104.

(Stans.) 1522, 4. oder 5. Allsiitst.

Handlung der nennörtischen Botschaft in Sachen der französischen Vereitlung.

Ein Abschied oder anderweitige Acten fehlen auch hier; deßhalb ist zur Ergänzung beizuzichcn Nr.

101 k.