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4,1,a (1873) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1521 bis 1528
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Mm 1522.

keine nsgeschlossen, nämi miet, gaben, Pensionen, schcnkinen, wie wans newcn soll oder es »amen haben mag,durch sich selbs, wib, kind oder durch jcmands anders, es war wenig oder vil, das; es an sinen nutz kann, eswar in laufen oder verkaufen, all sünd und arglist, so jemands harwider möcht erdenken, usgeschlossen, welicherdas nbersäch und nit hielt, und das »f in kundlich wnrd, der und die söllent vom landrccht sin »nd meiner nicrlandtman werden, und ob einer ein ampt Helte von den landlüten, davon soll er auch gestoßen und meiner mcrdarzno genomen werden, dann er onch nie.ner wer landn.an werden soll; darzno ein jctlichcr, so hieran übergangenHelte, soll zuo keinen eren meiner wer gebrucht werden.

Zum andern, ob je.nan übertretten hell an dem, wie obstat, und also abgestoßen und von, landsrcchtkommen wäri, welicher sich dann undernämi und für eine,: bitten wellt oder riete, all die w.)l diser ufsatz 'värt,dz u.a.. dem übcrtretter verzige und in ividcr begnadete, der soll onch von stund an in obberüertc straf gefallensin und auch also gehalten werden wie der, für den er gebetlen oder geraten hat, in zuo begnaden.

Hnm dritten, welicher do nctc in dem zil »nd zyt, so lang diser ufsatz .värt, dz man eisliche hilflichevereinig mit eimchem ußlnndischen Herren, wer joch der wäri, machen sollt, der soll onch von stund an inobberüertc straf gefallen sin und also gehalten werden ivie obstat.

Zum siiuftcn (sie), so soll diser ufsatz wären und bestan zwänzig und fünf jar die nächsten nach dislniess datiiin, und welicher i» der zyt, als hicvor gemeldet stat, riete, disen nfsatz hin n»d abzuothnon, der sollonch von stund an in obberüertc pcn und straf gefallen sin und onch also gehalten werden.

»Zum sechsten, ob ncißwcr an im selbs und an unsern landlüten so verlassen sin ivellt und villicht imam landsrccht nit vil gelegen, onch siner eren nit schonen wellt, sundcr sich mit gelt crkonfcn ließe und sömlichfremd gelt in das land brächt und das ..»der uns heimlich..steilen wellt, Ivo mau des; innen wirt von jcn.a»,und man Iii betrettcn möcht, zuo dein soll man gryfcn und richten zuo sim lib und leben, und soll man dise .satzung jarlich, so man die äuiptcr beseht, vor der gemeind verlesen ?c. Actum uf Sonntag Kantate A° ?c. rrij-'"

1. Obiges Datum bezieht sich vcrmulhlich auf die Fassung dieses Beschlusses; die Sendung von Ulricherfolgte aber ivahrschcinlich bald nachher. " » > ^c..v..ng v... ^

2. Das c-r.gmal trägt die Aufschrift:Wie uuser Gidgnosscn von Schiviz peusioueu uud der Herren dienstverschworen und u.t e.u halb ,ar gehalten haben." (Bemerkung eines zeitgenössischen Schreibers von Zürich).

«4.

Weuenvnrg. 1522, 19. Mai f. (Montag vor Urban! f.).

-.aa.-arci.iu Vuc.ru- Ac.cn N°».nburg. «.aa.-arN.i» Mir.c,.- Abschicdc. Bd.«. c. W2. ,schnd. MMdc.Samminna Bb o Nr 00.--.aat-c.rci.iu R-ru- Allgcm. eidg. Abschicdc. N. 7uo. Absch-idc ccina .law.a»,u..«ar-i.iu Ras.,- Abschi.dc'c .,.7'«.a»o»-bil>li°tli.e »r.iburn - Wrard. Sammlung. T. Iii. j.a..,°..«arcl,iv 2N.a,?I,a»s... - Abschicdc. '

». Schon mehrmals ist der Antrag gestellt worden, den Thurmzu Valtravers", der an Burgund grenzt,zu bauen, damit das Thal in Kriegszeiten beschützt .verde» könnte. Nun wird abgeredet, diesen Gegenstandheimzubringen und auf dem nächsten Tage zu Neuenbürg darüber Antwort zu geben. I». Heimzubringen dasBegehren des Abtes von St. Andreas, die Kirchhöre und Pfarre zu Grissach zu freien. < . Da' etliche Wartstellen(wart") der tthorherrenpfründen zu Neuenbürg vergeben sind, und sich wieder Ginigc aus der (H.ge.iossc»schaf'um solche Stellen beworben haben, so ist heimzubringen, ob man ferner solche Aiiwartschaftcn vergeben 'volle