August 1521.
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bonslloii Ivos n vobis sumus llabituri. Horum alkorum ngöntos ak Xobis j Aratissiinum uo (ünosuri laoistis,st vptims vodis Ipsi oonsulotis, siout äo omnibus 1urgiu8 vokisouw vsnorudilis krutsr Unnius opiseoxusVorulkmus uuuoius nostor uostro uomiuo u^ot, guom umuntor uulliokik ot illi lldom summum llubobikis.Dutum Homuo apull 8lmotum ?otrum oub unnulo pisoukoris j llis st Xugusti. bl. D. XXI. UonkilloatusXostri Xnno Xouo. j (In. Luäoletus).
vilsotis List« llslvotsts Rresäsoim duntouum suxsriori» Xlumumuo blvolssiustious libortatis äokonsoridusooukosdsrutis Xostris. ' St. A. Zürich: A. Papst (Original).
Zu l, 2. Hiehcr gehört folgendes Actenstück:
1521, 13. August (Dienstag nach Laurentii), Mümpelgard. Herzog Ulrich an die Boten gemeiner Eid-genossen, jetzt in Zürich. Antwort ans ihre Zuschrift vom letzten Mittwoch, wie sie vom schwäbischen Bundeabermals ersucht worden seien, ihn zum Stillstehen zu bewegen ?c. Er habe das Schloß Hohentwiel allerdingseingenommen, aber den Seinigen, bevor er der Eidgenossen Schreiben erhalten, den Befehl gegeben, gegen Nie-mand thätlich zu handeln; hätte er das aber noch nicht gethan, so würde er jetzt ihrem Begehreu willfahren.Weil sich mm die Bündischen wieder gegen ihn erheben, so gebe er zu bedenken, wie sie ihm das Seine wideralles Recht abgedrungen, wie vielfältig er sich zum Recht und zu aller Billigkeit erboten, was wohl bekannt sei...Er habe keine Lust, sie anzugreifen, sofern sie ihn restituiren; wenn aber das nicht geschehe, so könne jeder Ver-nünftige selbst ermessen, daß er die möglichen Mittel und Wege, das Seine wieder zu erholen, nach allen natür-lichen menschlichen Gesetzen und Rechten ergreifen dürfe; er vertraue auch seinen Bundesgenossen, daß sie be-trachten, wie mit ihm verfahren, wie oft er mit der Unwahrheit beschuldigt worden, und ihm zur Wiedererlangungdes ihm gewaltthätig Entwerten räthlich und behülflich seien, ihn nicht verlassen, sondern allezeit ein getreuesAussehen haben, und wenn ihn seine Widerwärtigen verunglimpften, es ihm eröffnen, damit e> sich verant-worten könne, zc. St. A. Zürich: A. Wiirt-mb-rg. - K. A. Basel: Absch. k. loo-lOl. - K. A. Graubünden.
Zu I. Das Lucerner Staatsarchiv hat (Acten Sargans) eine datumlose Abschrift eines hieher gehörigenVertragsbriefes, dem wir den Hauptinhalt wörtlich entheben:
„Des ersten wöllen wir (die VII Orte) für uns und unser nachkamen allen denen, st) syent von uns densiben Orten oder andcrschwa her, so in diß bergwerch gangen sind, und wie obstat noch gan wurdcnt, iren erbenund nachkamen das angezöigt gebirg und bergwerk, in der grnfschaft Salgans gelegen, gelyhcn haben und lihentinen das jetz in kraft dis briefs, also daß st), ir erben und nachkomen solichs nach bcrgwerksrecht suochen, buwen,nutzen und nießen sollen und mögen. Und ob uß verhänknuß gottes sölich bergwerk sich ufncte und in künftigZuonäme, wie guot das sin möchte, söllent doch wir noch unser nachkomen den angezöigten pcrkherrcn, denen wirulso glyhen haben, dero erben und nachkomen weder macht und gewalt haben, inen wider iren willen diß belg-werk zuo unfern Händen ze nemcn noch zuo behalten, sonder st), irc erben und nachkomen, so lang st) das behalten,buwen und nutzen wöllen, darby blichen lassen. Und darmit sy dester bas und fürderlicher an denen orten desgebirgs buwen und suochen mögen, so wöllent wir die ersten fünf jar dhein zechenden von inen »einen, sunder'um das on alle beschwert» fry an den kosten, so st) lichen mücsscnt, verfolgen lassen. So aber die fünf jar ver-schinen sind, dann söllent sy uns zuo gmeinen Händen allwegcn den zehcnden kübel ärzes übcrantwnrten "»d ver-sagen lassen und darmit von uns und unfern nachkamen nit wyter beschwert werden. Es soll der ganz knbelby dem viertel Salganser mäßes gefochten bezeichnet und geben werden, und sich sust niemans dheino andernmäßes gcbruchen. r. - r. ^
„Wir habcnt zuo guot und ufnung diesers bcrgwcrchs inen verwilget und nachgelassen, daß die bergherrcn,so an dem end cntpfangen (sind), einen bergrichter setzen, fürnement und habent, der uf belgwcrchssachen einguoten verstand und gwalt Hab, die mur gsücch und grnoben, auch ander bcrgwelchsachcn zuo vcrlyhen, zuohandlen und handhaben, wie solichs alles inhalt der crfindung und bergwcrchsordnungen den selben bergen oderbcrgwerch(en) lydlich sin mag, und zuo Schwatz, onch an ander» dero glych orten inhalt n satzungcn gebracht wirt.
„Und ob sich uß der gnad gottes wyter begäb, daß sölich bergwerk zuonemcn wöllti, also daß an dem endein versamlung des werkenden volks und erzknappen allda sin wurden, daß dann zuo dein bergrichter ein iveibcl,