Uebor ficht
der für Gruppen eidgenössischer Orte gebrauchten Abkürzungen.
III Orte oder III Waldstütte: Uri, Schwpz, Unterwal den (resp. Nidwalden), zum Theil alsregierende Orte in den Vogteien Bellenz, Bollenz und Riviera,
IV Waldstätte: Obige Orte mit Lucern.
V (katholische) Orte: Obige vier Orte mit Zug (seit c. 1524).
VI „ Orte: Obige fünf Orte mit Freiburg (seit c. 1525).
VII „ Orte: Obige sechs Orte mit Solothurn (seit c. 1526).
VIII (altgläubige) Orte: Obige sieben Orte mit Glarus (c. 1527 und 1528).
VII (alte) Orte: Die V Orte mit Zürich und Glarus als regierende Orte in der Landgrafschaft Thurgau und der Grafschaft Sargans.
VIII (alte) Orte: Dieselben sieben Orte mit Bern — als regierende Orte in der Grafschaft Baden.
VIII Orte: Die VII alten Orte mit Appenzell — als regierende Orte im untern Rheinthal.
V I Orte: Zürich, Lucern, Schwpz, Unterwalden, Zug und Glarus — als regierende Orte in denFreien Aemteru.
IV Orte: Die III Waldstätte mit Glarus — als Schirmorte der Stadt Rappcrswyl.
IV Orte: Zürich, Luceru, Schwpz und Glarus — als Schirmorte der Abtei St. Gallen.
X Orte: Die VIII alten Orte mit Freiburg und Solothurn — als Besitzer des Landgerichts imThurg an.
XII Orte: Obige X Orte mit Basel und Schaffhansen — besonders als regierende Orte in denennetbirgischen Vogteien Lauis, Mendrisio, Lnggaris und Mainthal und der GrafschaftNeuenb u r g.
XIII Orte: Die XII Orte mit Appenzell.
Um Verwechslungen vorzubeugen, wurden in den Fällen, wo einzelne Glieder dieser sonst bleibendenGruppen als ausgeschlossen erscheinen, die Ziffern durch Worte ersetzt. Einige andere Abkürzungen bedürfenkeiner Erklärung.
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