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Januar 1499.
hören, sohlen sie ^"f nächstem" weiter Gewalt haben, als anzu-
von d esm Ta^an d von e ^ ^ "^e weih das Schreiben, daS
S-nn.aI R^re ^sten ^ ?? gethan werden i, ... Auf den
des Altschulthcißcn von Solothurn wegen zu Bern bab..
Ammann im Oberdorf für sich und Oswalden von RoN a'etl.m' l ! ^ Anbringen, daS
gelegen, daß man ihnen die diesjährige Nutzuna davon li./ n " ""S"'. z"lcutcn im Schwadcrloch bewilligt sei Zürich soll unt--.su/ /
" ^rage. dann will man anf'nä'chftem Tag Ant^t g^'.' " ^ '"'d wie viel
Lu cern.
5. Februar (»ff s-m, Agnnt-g),
2taat«areI>Iv Zürich: Allgemeine?lbs-biede. Il.zrz. Staatsarchiv Bern: Allgemeine eidgenösstsche Abschiede. (- . AN.
»». „Jeklicher bott weiß zu sagen, wie der krieg gericht vnd gcslicht ist, deshalb Vilser puutgcnossnvon Eurwalcn vnscrcö trüwen vffsechcnS vnd trostcS hoch gedankt haben." I». Da viele fremde Bettlnim Land sich herum treiben und man sonst mit den Kirchcnbcttlcrn genugsam beschwert ist, so sollBote heimbringen, ob man in Zukunft fremden Bettlern den Eintritt auf unser Gebiet verwehren wolle-Jeder Bote soll heimbringen, daß »um die Schlösser zu Rhcineck und Sarganö in baulichen n»vwehrhaften Zustand setzen sollte, damit, was begegnen mag, die Landschaft daran guten Trost habe-Auch soll man auf nächstem Tag rathschlagcn, wie man diese Schlösser mit Geschütz versehen wolle-.1. Der Tag zu Burgdorf zwischen Solothurn und Cunrad Bogt soll abgehalten werden, v. „Gedenke»an die Botschafftcu von Frankrich vnd Mchlaud, ouch au SanganS der büchscu halb vnd der Büwcn halb-
3 üri ch.
II. Februar (»ff <!sch-nimitiwuchen>.
Staatsarchiv j.'»c«rn: Allgemeine Abschied«, N.Atb.
»». Die Orte, welche ihren Zusatz noch nicht nach Schaffhausen, Dießenhofen und in daS Thnr^geschickt haben, sollen das sofort thun. I». Den Anschlag des Zugs, welchen Zürich, Bern, Frei'U^und Solothurn thun wollen und wie sie alle auf nächsten Montag (18. Februar) zu Schaffhausc»Dießenhofen eintreffen und darnach im Namen Gottes hinziehen sollen, weiß jeder Bote. DaS ist ^ ^verkündet in den Feldlagern am Rhein hinauf und nach Rothweil, Schaffhauscn u. s. w.bringen, wie man die fremden Kauflente halten, ob man ihnen Sicherheit geben wolle, da einige bc>e>Brief und Siegel darum haben. «I. Der Bischof von Eonstanz sucht durch eine Botschaft nach,möchte ihm nochmals vergönnen, freundliche Mittel zur Abstellung dieses Kriegs zu suchen.geantwortet, solches stehe nicht in der Gewalt der Voten dieses Tagö, da die Eidgenossenoffenen Zeichen inö Feld gezogen und zu kriegerischen Unternehmungen „geursacht" seien, r. ^Landvogt im Thurgau wird befohlen, den Hauö von Laudenberg zu Altcnklingen, der Leib und G»t