Juni l-188.
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der Vlii Orte 50 Pfund; Dieficnhofen gibt jedem Orte 9 Gulden 12 Schilling; Gottfried AmptS, Landvogtim Tbnrgan, gibt jedem der VII Orte 5 Gnldcn; Johannes Bicggcr von Zürich, Vogt im Aargau, jedemder v>i Orte 58 Pfund; Jtcn von Zug, Vogt im Oberland, jedem der Vit Orte >08 Gulden, DieBüchsen alle haben zusammen ertragen 1035 Pfund 15 Schilling. „Ist alles an den bnw gangen,"n. Wenn künftig ein Tag in Zürich gehalten wird, will man versuchen, die Anstände mit Zürick wegenAltstetten, Kaiserstnhl u, s, w, in Güte zu schlichten.
Daä Datum ist iOn<uingS nicht angcgcben; die im Abschiede enthaltenen Daten weg'en aber aus it>, diä 0!. Juni hin,Das Bernereremplar enthält l'Ieä die Artikel v. «I. l I. >i>. n. «». v». >. >»I» und einen rheil von «>«> und i>.
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^laat»ar>I,i» Luccr» vuccrncrabschicdcsammlunq, Ttaatöcil'ichi» inrlcli Allacmrinc .'Nschiedc, >,
Boten: Zürich, Johannes Binder, Zunftmeister. Bern. Venrich Hebel. Luccrn. Ludwig Kramer,Schultheiß; Ludwig Seiler, Altschultheiß. Uri, Venrich Lüster. Schwhz. Ulrich Ansdermanr, Ammann.Untcrwalde n. Ammann von Znbcn. Z n g. Easpar Jtcn, Altlandvogt im Oberland. G l a rn S. WernerRietlcr, Landschrcibcr. F r c i b n r g. HanS Techtcrmanil, dcS Raths. S o l o t b u r n. Ulman Schmid,des Raths.
». In Betreff der Markung zwischen dem Kloster Wcltingcn und der Stadt Baden wird beschlossen,die drei Männer, welche laut dem Beschluß zu Baden die Marken zu besehen hatten, sollen aus Montaguach Maria Magdalena (28. Juli) im Beisein der Boten von Zürich und Zug und dco Vogts von Badendie neuen Marksteine ohne irgend welche Bezeichnung dicht neben die alten setzen. I». Die Stadt Badendkhauptct, das Kloster Wettingen sei mit ihr verburgrcchtet und demgemäß verpflichtet, vor ihrem Gericht^ckt zu nehmen, was Wettingen bestreitet. Da nicht alle Boten Vollmacht haben, in dieser Sache zubändeln, so wird selbe auf den nächsten Tag verschoben. « . Eglof Koller, Organist zu Luccrn, bcbauptel,das Kloster Muri schulde seiner Gattin 300 Pfund Haller; Abt und Eonvent aber entgegnen, es seidon den Eidgenossen ein Spruch zu Gunsten des Gotteshauses gegen Koller gegeben worden und weisendenselben vor. Hierauf wird, da das Kloster auch a»S Güte nichts geben will, erkennt, Muri soll bei seinem^bruch geschützt bleiben und Koller abgewiesen sein. «I. Dem Sohn des Bruder Elans sel. wird eine^'»hsehlnng an den König von Frankreich gegeben, damit er noch zwei oder drei Jahre an der hobenschule zu Paris bleiben könne. Zugleich dankt man dem König für das Gute, das er ihm bisher"wiesen. Ju Betreff des Streits zwischen Hnngcnbcrg und Peter Toblcr, welche gegen einander vord"n Landgericht zu Eonstanz stehen, wird dem Landammann im Thurgan geschrieben, daß er dem Reckt'"neu Lauf lasse, t'. Dem Philipp Elhard gibt man eine Empfehlung nack Kempten. K'. Heimbringen,^ '»an stch für die Loslassung dcS Herrn HanS Schwigle verwenden wolle, der vom Herzog von Oesterzu Brixcn gefangen gehalten wird und dessen den Eidgenossen ungehörige Verwandte um deren'"Wendung bitten, l». GlaruS berichtet, die Bünde in Ehurwaldcn schicken ihre Botschaft an de»^w'zog Oesterreich, um ibn zu bitten, daß er den Grafen Georg von Wcrdcnbcrg und den Grasen»ndenz von Mctsch in ihre Güter wieder einsetze und bei ihrem gethancn Rccktbotcn lasse, indem sie,
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