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3,1 (1858) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1478 bis 1499
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Juni 1-id8.

hleibcn und mit deren Feinden keine Verbindung eingeben möchten, i>. Jeder Bote weiß, wie v,c Stadl^vultanz durch ihre Veten begehrt hat, man möchte ihr erlauben, zu versuchen, die Eidgenossen mit HerrnDietrich von Vlumeucgg gütlich zu vertragen, «». Mit den österreichischen Rätben ist auf Genebmiguug^ee Herzogs hin abgeredet, daß der Herzog dem Grafen Georg von Sargans um seine Forderung Rechthalten soll nach Inhalt der Richtung, und daß die iioonu oi-imi»^ lao»-!,,' ütaii-c und die Acht, in die^raf Georg vom Kaiser declarirt ist, kein Hindcrniß für die Vollfübrung des Rccbtv bilden soll, >» Ebensoüt abgeredet, daß der Herzog dem Grasen Oswald von Thicrstein binsicbtlich seiner Forderungen und^btüchc Recht halten soll nach Inhalt deS Berichts, der zu Konstanz gemacht ii't. Hierüber soll der Herzog"ucrt drei Wochen sich erklären, «z. Sodann bringen die österrcichiscbeu Bolen an, es sei ibrcm HerrnBeat Güster im Namen der lll Bünde in Eburwalden, jedoch ohne Ercdenz, bezüglich Graf (bau''uzen von Mersch und des Pfarrers von Jenat?, etwas Werbung gethan worden, Ter Herzog benirlbie"u», wcnil er das Recbt gegen Graf Oswalden von Thierstein und Graf Georgen von Sargans annehme,werden dann die Eidgenossen sich des Grafen von Mctscb, des Grafeil von Fürstenberg, des Herrn^'u Zimmern, des Pfarrers von Jenas?, des von Becklingen, Iaeob Streits und anderer ibrer Mitbanc''uch aiinehmcil. Hierauf wird von dem Mchrtbeil der eidgenössischen Boten geantwortet. Da der Bericht^ k, keiil Thcil soll der Leute des andern, diesem zum Schaden, sich aniiebnitn, so werde mau sich der Sache^tnanulen nicht beladen. Diejenigen Boten, welche zn dieser Antwort nicht ermächtigt sind, wollen^ ^ache heimbringen, i. Da Doctor Stürzet im Auftrag des Herzogs von Oesterreich aus dem verächlgencn Tag zu Zürich gewesen ist, und auf dem Heimweg zu Wallenstadt von dem Grafen Georg und, " Ludolf von SarganS einige Unbild erlitten bat, so wird beschlossen, diesfalls eine ernste Untersuchung^uzuleitx,, z)en österreichischen Boten wird endlich die Versicherung gegeben, daß die Eidgenossenbew zwischen Oesterreich und ibnen getreulich halten, und sich zu keiner Verletzung desselben

^sten lassen werden. Da die österreichischen Rätbe sich anerboten batteu, binstchtlich des Anschlussesvii^" i1)wäbischeu Bund mit den Eidgenossen zu bandeln, so wird ibnen geantwortet:Wir wellen^ discr Zst begnügen mit dem bericht" (zwischen Oesterreich und den Eidgenossen», t. Da Rudolf^üanscr vom Herzog von Oesterreich seiner Frau HeiratbSgut, auch anderes versprochenes Gut, ver' Sold, geliehenes Geld u, s, w, verlangt, der Herzog dagegen sich erbietet, ihm Alles zu geben,>»id" ^ ^wrpslichtct habe, sofern jener seine Zusagen Halle, so findet man dieses Anerbieten billig,(g/, ^'^wis soll den Rudolf anweisen, sich darnach zu halten, In Vetren des Lehens, so GrafA, lsskündel und das nun im Bestt? Doctor Stnrzcls, des Eanzlers, ist, der nch erbietet, ibm oder >edei»dies'^!^ Lehcnsherrn oder den Lcheumaunen darum Recht zil stehen, wird erkennt, man finde

k^it^ ^""bieten billig, v. Vuseril eidgeuosse» von Vri. Schwbz vnd Vndcrwalden ist beuelbe», IrHer'/°^ haben, ob vnscr eidgcnossen von Lucern vssrur zu machen vnderstan wellen wider das

bou^Ni^^"' Mebland, wie ieder hol zu sagen wol weiß." Die Stadt Baden meint, der Abt^tder als ihr Burger, soll ihr zum Recht und Gericht gcborsam sein, was dieser bestreite!

solle» ^ ^ ^ Geästs heimbringen, wie eS biemit zn halten sei, Boten von Zürich und Zug»acl, Baden behufs Setzung der Marken zwischen Wettingen und Baden aus Sonntag

ob^ ^^'^^iag (ti. Juli ) zu Baden sein, 5» Der Bote von Lucern bringt an, es gebe die Rede,bichi , ^"willens zwischen Lueer» und Zürich walte, weil Lneern die beiden leisten ?age in Zürich

Mich! b»bf Solches sei unbegründet, das Ausbleiben lueernischer Boten von diesen Tage» babe