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September 1487.
Klag- de« Abts ds„ Rh.,,,»., thnn wolle. ». Helmbringen. °b man. wie dir Bot- von Schwhz °»g.zogen den, Hammirschmsd S»rg»„s g-ttatt-ir wolle. für feine Ansprache den «„ig Pen xr°nkrei«und dessen Angehong- mit Recht anj„gr-ifen. D°r Vogt und d-r llnlervog, Baden werden de-°°»,n°chtigl. b-hnfs d-s Bans daf-lbst jede Hansb-ltnng s„ d-r Grafschaft entweder ,n eineni Z.oh»'lag oder zu eurer entsprechenden Steuer ln Anspruch zu „ehm-u, I. Auf St. MatlhänSt»» llll S-P'.».b°r> sollen der Vlll Or.e Boten zu «lleern sein .von de. vffrnr wegen. ,o sl nuder die «e.rsch.nMeiftn.d »„derst-md-n-. nm sie fSneern) frenndlich zu bitten, davon abzustehen. Zur dort »all. daßdl. B.,t° »>ch. fruchten sollte, soll jeder Bote eil,. Mahnung bei sich Hab-,,, „ach Inhalt und Form der«opl.. d,° lhen e, t.d.ln gegeben ist. «. Die Meister des Kupfer,ch,nid. und Kessler,.andwerk« °°°Zunch lln-e-n. Baden. Bren,garten. Mellingen. Brugg. Snrsee. WilliSan „nd an« andern Her.sch.st»und Gebl-t-n. so zu ,renl Tag gehören». und die dorlnal« auf einem Tag zn Baden eine Befrei«-haften haben, d.s. dl. fren.de, . «hier, die nicht ihrem Tag und zn ihr« Gesellschaf, gehören, sie «de. Eidgenossen Gebieten nnbeknmm.r. lassen und daselbst da« Handwerk „ich, »„«üben sollen, erfchen.»nnd , -gen das, ,n der Grafschaft Thnrgan etliche fremde Kessler da« Handwerk betreiben Dar-»!wird ihre alte z ,.,he,l bestätigt, sie möge,, fremde «siler. die nicht zu ihrer Gesellschaft gehören, f.,HI»und de. Eldgenossen Vögten und Amtslenten übe,antworten. Dem ltandvogt im Thnqan und °l>-«
«amen genleiller Eidgen'osse!. befohlen.
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Z u r i ch.
I/iU7, 17. Seplembt't.' lMontag »ach «Uucili «»„n-liiottig).
Staatsarchiv Bern Allgemeine eidgenössische Abschiede. ^.805. StaatSarciiiv Züricl, Allgemeine Abschiede. I. 2NK
Boten: Zürich. Hans Waldmann, Ritter, Altbnrgcrmcistcr; Cnnrad Schwcnd, Ritter; Nssil^Ulrich Widmcr; Licnhard Oehcin. Uri. Ammann in der Gasse. Schwhz. Bogt Wagner. Obwald^''Ammann von Zubcn. Nidwaldcn. Markns Zclgcr. Z u g. Storker. G larn s. Ammann Tschudi. So > ^thurn. Der Stadtschrcibcr.
». In Betreff der Streitigkeiten zwischen dem Abt von Wcttingcn nnd der Stadt Baden wird beG"Theilcn Tag gesetzt vor die Boten der Vlli Orte ans Montag nach Michaciötag nächsthin zuI». Die Boten beider Fürsten von Bayern bringen an, sie seien ans den Abschied, welcher zuInnthal geschehen, anhergefertigt, um mit den Eidgenossen zn verhandeln; sie begehren zn wissen, wicdie Bollmacht der eidgenössischen Boten gehe. Da diese nicht alle Bollmachtcn haben, so werden die baytNb^Boten ans spätere Tage verwiesen. Heimbringen, was dem Grafen Georg von Sargans gcra>^"worden auf seine Bcrantwortnng wegen allerlei Nachreden. ,1. Ebenfalls sott man hcimbringcu denGraf Georg angezogenen Streit der Kessler zn Ehur und da herum, die unter ihn gehören und d^jcnigen von Zürich und Lucern. «. Man soll trachten, die Spane zwischen Basel und Solothuru ^