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3,1 (1858) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1478 bis 1499
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245
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Juli UGli

iteucru^ Tie bcrnscn sich auf einen Spruch, von den Gidgcnosscn zu Wesen deshalb ausgegangen,dies"^ Frcudcnbcrger, daß dit, so nnter der Saar scheu und Frendenbergcrgntcr iuuc haben,

strcud^"^ isiueu verstcnern solle», letztere aber nieiuen, weil sie der Gidgcnosscn Pente seieu, wie die^ ttger auch, so wollen sie nicht Gincm Herrn zwei Steuern geben, I». Anzubringen von derlivit^/ Schollberg, « . Bezüglich des Streites der sechs Orte mit pneern über die Marken

^ »!" ^^^"berg und Sargans ist von den vier Angesetzten Tag verkündet nach Ginsiedeln auf Sonn^erenentag slj, September), «I. Heimbringen die Behauptung derer von Lchwyz und?ki>tn '' Laster oberhalb der Steindrucke, daß sie den Zoll im Sarganserland nicht z»

^zcn ^^'ten der sechs Orte meinen, daß ihre Herren und Obern der Marken

!i> t? ^^chei, Sargans und Werdcnbcrg einen Tag an ein gelegenes Ort setze» sollen, ehe der Tagnniedtln geleistet werde,

275.

Z ü ricl).

I Z. August <vff Ässumplionis Mari!»

^taataarclriv üiürirl, Allqemeine ?>bs<Iii«dk, 1,170

^als >«" Bürgermeister Nöist; HanS Waldmann; Schwend; Meister Nöiichli; Felir Brenn

Schiri Doctor Thiiring Fricker, pnecr», Peter Fankhanscr, Benner. klri, Walter in der (Passe,Schier^ Reding, Altammann. Untcrwalde», Heinrich Biirglcr, Ammaiin, Zng. Werner

' Aninian», GlaruS, Werner Aeblv, Altammann,

^ ^>lis, Gefangenen wegen ans der (sirafschast Toggenbnrg, so den armen Pilger im grauen Nockich sieschlagt», ist beschlossen, daß er eine geschriebene Urfehde über sich geben und darin schworen

»nb ^ ^ Eidgenossen Urlaub in keinen .llrieg zu gehen. Den Mißhandelten soll er um Schmach(es befriedigen und alle Gtfängnißkostcn zahlen, ehe er losgelassen wird, I». Mellingen soll

Urfehde hinter die von Zürich legen, gegen seine Freunde sollen sie nichts niiternehmen,^ >»id' komme», wohin die Sache gehört, « . Zu Betreff der Gränzanstände zwifchen Werden

^irilt ''"b etliche ans dem Oberland vor die Boten beschieden und verhört, Ammann

ikj^ "lmmaiin Znnhöfen sollen ans den Tag zu Ginsicdeln gefertigt werde» und jedes Ort soll

^lch ^ haben «I. An pneern wird über die Sache des Glans Meggcr geschrieben. Mit de»

^crn wird auch mündlich darüber gesprochen, «. Das Begehren des Ulrich Zipp, maniilh Gelübdes, den Herzog Georg von Bayern nicht zu schädigen, entlassen und ihm erlauben,

^»niie,/^ ^^ngcnschaft selbst schadlos zu halte», wird bis zum nächsten Tag zu bedenken gc-^ 2seli wurde zu Zürich im Namen gemeiner Gidgenossen gefangen genommen, ent-

krej Freiheit und wurde ans Verwenden deS Bischofs von Sitten und der Stadt St, Gallen

siege» Tröstung von Gulden und Gid, daß er bis zum nächsten heiligen .Urenztag in^ bkeiben und antworten wolle. Hiernach stellt sich Nndi Zseli vor den Boten der eidberantwortet sich, er habe niemanden aufgewiegelt, sondern nur den .Unechten, so^ ^>edc^ ^Glans Meggcr etwas Geld geliehen und sei nachher ihnen nachgeritten,

(P - ^ einzubringen; er glaube damit nichts Unrechtes gcthan zu haben. Ans VerweilOswalds von Thiersteiil und der Städte Schasshansen und St, Gallen und der Grafschaft