Juni 1486, 2^4
gemacht weren", Es sollen daher diese beiden Orte ans nächstem Tag zn Zürich Antwort geben.
kö Zolls zu Waldshnt wegen soll man ans dem nächsten Tag zn Zürich antworten, Ebendaselbstveriuchen, die Späne zwischcil pneern nnd dem Ammann Bürgler von Untcrwaldcn zn einem
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w , vir, ziviiuzeii rincriit nnv vem cnmiiiiiiiii ^niigtiu vvn reiiecrivtilveil zn einem
> ciche zu bringen, i. Der Streit zwischen Abt nnd Stadt Schaffhansen einerseits nnd dem (trafenThu bOipfcn anderseits wird ebenfalls auf den Tag zu Zürich gewiesen, 11. Da Etliche im
lttder^ dem bandvogl zu schwören, so soll derselbe allenthalben in der pandvogtei den Eid
^'üri't' ^ dessen weigert, der soll auf dem nächsten Tag zu Zürich erscheinen, v. BogtTzitx ^chwhz und Fanthanscr von pnecrn begehren Bcrsichernng nm ihren Hohn, da sie in derMailand nnd Wallis ans Auftrag gemeiner Eidgenossen haben hineinreiten müssen,lach ^^''üanscr Gut wird wegen Wuchers in Haft gelegt. Der Fälle wegen im Sarganser-ob verordnet: Wer bei Lebzeiten sein Gut hingibt, von dem soll der Bogt den Fall nehmen, als»ur l5'^ abgegangen wäre, >. Heimbringen das Begehren der Oberländer, daß jeder von ihnenTagwen im Jahr thnn soll, ebenso ihr Anbringen der Stenern halben, n. Der Marken halben
chm Werdenbcrg und Sargans soll der Bote von Luecrn heimbringen, ob puccrn die sechs Orte nicht inbringt
^6ble eintreten lassen, !»». An Schwvz nnd Glarns sollen die Boten heimbringen, daß sie Nilsangeblichen Zollkreiheit im Oberland nnersncht lassen möchten. I»I». Der Stadtschreiber von
^ibeil llebcrschlachtcn in der Oienß nicht abthnil wolle, so werde er deren auch
lheih ^ Sache zwischen Bern nnd dem Bischof von Basel wegen Wegnahme einiger Gebiets
lchäknng die Bcrwendnng der Eidgenossen bei Bern nichts gefruchtet hat, so wollen die Vit Orteich ^ Aoten „ach Bern schicken, nnd nöthigcnfalls Bern förmlich mahnen in Kraft der Bereinigungbon Basel. Zedermann soll deshalb ans den Tag zn Zürich volle Gewalt bringen,
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in, Ächzt zn Baden ansritt, war bisher llebnng, daß derselbe den eidgenössischen Boten
^ahl gab, welches ans dem Ertrag der Bogtci t „ vß vnscrm gcld " ) bestritten wurde.^r ch>>'.!^ ^^athcn, ob man das so fortdauern lassen wolle, ««. In Zukunft soll auch Niemand^ z» Aaden gehen bis zur IahrcSrcchnung; dem Bogt wird bei seinem Eid geboten, hier
l»it^^^" ^ D'k Zahlung vom König von Frankreich: 6678 rheinische Gulden, .487.4 Schiltlitt rheinische Gulden nmgcseht 1648 Gulden .4 Groß); 440 Dukaten gleich 846 rheinische^rhkch- gleich 2.4.4.4 rheinische Gulden 0 Groß; 047 ntrischc Gnldcii gleich
6j„lden 0 Groß. Hievon ist über der Boten nnd ihrer Knechte Zehrnng, Noßlohn, Botenlohn,^iichen^ ^ andere Kosten, welche aus diesem Geld bezahlt sind, jedem Ort geworden an
^ Ulrjs^ an Schilten mit der Soiine 477, an Dnkateil 44, an alten Schilten 108,
^ Gulden, jLK. Ncchnnng der eidgenössischen Bögtc und Amtsleutc: Dicßenhofcnis i^ciir c^^t!> Gnlden l.8 Schillinge; vom Geleit zn Mellingen ist jedem Ort geworden 8 PfundGeleit zu Bremgartcn 1 Pfund, vom Geleit zu den Bädern 40 Pfund, vom Bogt^ bülild, vom Geleit zu Baden 16 Pfund, vom Fahr zn pnnkhofen l .8 Schillinge,
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^ ^ su ^ ^ Bernercremrlar cinhg der Bernerdete: Niclaus M ctmden, Venncr, genannt, im gnrchereremvlar Nie' biabrnh^mNiv abgeändert aus den 1,7 Nngust, 5icde 272 «I. jj >» bis « «? fehlen im Aernereremrlar,
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