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3,1 (1858) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1478 bis 1499
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229
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Februar 1ä86. 2?!)

^uege laufen, geben sich für Eidgenossen ans und bringen unser Land in schlechten Ruf. Man soll rath-Klagen, wie Solchem abgeholfen werden könne. I». Man soll Instruction einholen, was bezüglich derneuen Gulden, die der Kaiser jetzt schlagen läßt und die nicht mehr Werth sein sollen als lti Beheimsche,zu thun sei. «. Jeder Bote weiß zu sagen, was mit den Boten des Herzogs von Oesterreich wegen^kldkirch und anderer Sachen gesprochen worden ist und daß sie antworteten, sie haben deshalb keinen^esthl von ihren Herren nnd wollen berichten. «I. Auf dem nächsten Tag zu Luecrn soll man erkennen,^ zu thun sei bezüglich der Verpfändung des Schlosses Mönchcnstein von Solothurn an den von^tvenberg, da die Stadt Basel behauptet, den Nähcrkauf zu haben. « . Wegen der Probskti nnd Ehor-^ucnpfrund zu Münster in Granfeldcn wird Tag angesetzt auf Donnerstag nach Mittefastcn l!>. März)^ Liiccrn. t. Mühlhausen wollte gegen die Eidgenossen den römischen Kaiser nnd das Reich vorbehalten,auch djc Bcfugniß, die Lösung zu haben um die Summe Geld, welche ihnen die Eidgenossenfürsetzen"wurden, ebenso das Recht, ihr Schultheißenamt zu setzen und zn entsetzen, doch so, daß die Eidgenossenkl»en Bogt oder Hauptmann in der Stadt hätten. Mit all diesen Anbringen sind sie abgewiesen, wieBote zu sagen weiß. fi,. Heimbringen der Irrung halben zwischen den IV Orten Lueern, Uri,^bchz und llntcrwalden. Ii. Hinsichtlich des Streits zwischen dem Herzog von Mailand und dem"Ichof von Sitten soll man auf nächstem Tag zu Luecrn Antwort geben, was weiter darin gehandelt^rden soll. I. Jeder Bote weiß zn sagen, wie llntcrwalden und die von Lindau des MöttcliS, Land"u»us zu llntcrwalden, wegen auf den Herzog von Oesterreich veranlasset sind. k. Anton Gcifibcrgte dem Burgermeister Waldmann, dem HaSfurtcr und dein Bartholomäus Hubcr zugeredet, sie hättenf Gulden genommen, um zn bewirken, daß die vier Städte am Schwarzwald nicht schwören müssen.Mlb hatten diese ihn auf diesen Tag vor die österreichischen Räthc und die Eidgenossen geladen,entschuldigt sich Geißberg, er habe das nicht gesagt nnd wenn cS ihm unterschobeil werde, so sei den^lrcfstudcn Unrecht geschehen. Damit begnügt man sich. I, Jeder weiß, was die österreichischen Räthe^ ^urgerannahmcn nnd Herzog MarimilianS wegen angebracht haben. >»». Mail soll heimbringen,6 solothurn gewiesen werde, von Mönchenstcin nnd Dorncgg abzustehen, indem diese Schlösser deshau Oesterreich Eigcnthuni seien. ». Heimbringen, ob man hinfür Solothurn und FrciburgZu Tagen beschreiben wolle, wenn eS sich um Sachen handelt, welche sie nicht berühren. «». Derauf Lätare ins Oberland gesetzte Tag wird auf den Sonntag nach Pfingsten <2l. Mai ) vcr-^ I» Zürich soll den Kauf um daS KlingelfußhauS zu Baden in aller Orte Rainen fertigen und diefu darum machen, «ß. Anlaßbricf auf den Herzog von Oesterreich in Sachen des MötteliS nnd derert m ^ Nidwaldcn gegen die Stadt Lindau, ausgestellt Samstag nach St. MatthiaStag <25. Februar)zmf bou den Räthcn Herzog Sigmunds von Oesterreich alS: Graf Alwig zn Sulz, Landgraf im Klett' Hans Jacob von Bodman», Lorenz Birsung, Marschalk, Lorenz von Andlan, Hermann von Ep-Hans ' Ritter; Easpar von Klingcnbcrg zu Mcringen, Hofnicistcr; Bilgeri von Rischach und

Bl m Boten geiiicincr Eidgenossen auf diesem Tag, als: Von Zürich. Johannes

"Wim, Ritter, Bürgermeister; Heinrich Röist, Altburgermeister. Bern. Wilhelm von DieSbach, Ritter,^"cern. Ludwig Seiler, Schultheiß; Heinrich Ferr. Uri. Anton Berner. Schwhz. RudolfDietrich in der Halten, Altammann. Zug. Hartmann von Wyl. GlaruS. HanSdein"'' Freiburg. Dietrich von Endlispcrg, Ritter. Solothllrn. HanS Lichtnower und HanS

^ll, Stadtschreibcr. Mötteli soll zu den 10,000 schon erlegten noch 5000 Gulden hinterlegen