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3,1 (1858) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1478 bis 1499
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April 1485. 20!)

"vsten an ihn, pjx Vcrtinigung getreulich halte». «». Da nun jedes Ort in seinem Gebiet wider die^chcrsanicn Knechte, die gegen ihrer Herren Gebot in Kriege laufen, eine Verordnung erlassen hat,beschlossen, man wolle für die gemeinsam beherrschten Aemter und Gebiete eine gemeinsame Vcr^ "Ung treffen und auch dem Abt von St. Gallen, denen von Appenzell, Schaffhansen, Rothwcil undErblindeten empfehlen, ebensolche zu erlassen. »». Aller Eidgenossen Boten sollen ans dem Tag^ chttich eine Vermittlung der unter den vier Waldstädtcn obschwcbendc» Anstände versuchen, «ß. Des" !>vischcii hem deutschen Orden und der Stadt Bern soll man gedenken.

2!i7.

p u ce r n.

2!). ?spvil l?reilag nach El M.>rslag>.

2taa»«ari<,iv Liiccrnkrabschiedcsammlunq ».

Brennwald. Bern. Antoni Schöni. Lue er». pudwig Seiler, Schultheiß;

Pcter Fankhauser; Hans Ruß, des Raths. Uri. Walter in der Gasse, Ammann.>iis g ^ Sigrist. Unlerwa lden. Heinrich Frnonz. Z u g. Hans Bachmann. GlarnS. Werner

Windschreiber. Solotbnrn. Ennrad Vogt, Altschnltheiß. Freibnrg snicht angegeben).

i>, bcimbringcn, wie ein Eid oder eine Ordnung aufzustellen sei, um zu erzielen, daß

Atin/ Thnrgau, Oberland, Baden, Bremgarten, Mellingen, Grafschaft Baden, freien

öei > Rothweil Jedermann das Pansen in fremde Kriege verboten werde, wie die Eidgenossen das

W haben. I». Zürich, Zug und Solothurn glauben, es sei hinlänglich, wenn die Botschaft

wich ^ mailändischen Sache wegen, einigen Orten im Rainen aller übertragen wurde. Hierauf

angesetzt nach Bern auf Mittwoch nach des heil. Kreuzes Tag, wobei die Boten aller>° w sollen. Jenen drei Orten wird geschrieben, wenn sie ihre Boten nicht nach Bern schicken,

^er ^ übrigen wieder nach Hanse kehren und in der Sache Gott walten lasse»; kommen

»'ren n >n Bern zusammen, so soll man ihre Ankunft nach Wallis verkünden, damit die Walliser

">>t de, bitten versammelt halten. «. Zürich und Uri schlagen nochmals ab, der Vereinigung

zi, ^apg beizutreten; ihre Boten werden abermals aufgefordert, die Sache wieder an ihre Herren^eim^"' nächstem Tag entsprechende Antwort zu erzielen. Die übrigen Orte sagen zu, die

de? ^ Zuschließen, wofern auch Zürich und Uri beitreten. «I. Dem Boten des pandcomthurs. Iche» Ordens wird zugesichert, man werde, wenn der Span des Ordens mit der Stadt Bern"i>chc ' Tagen vor der Eidgenossen Boten gelange, das möglichste für gütliche Ausgleichung der""der,, Kanslcuten und Gesellschaften zu St. Gallen wird geschrieben, sie möchten gleich

^"slenten die Messen zu Lhon und Genf besuchen.

Zürich.

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ju Baden anbracht hat, die bcswärd, so der clichen Sachen halb entstat, bcsundcrsHerr von Echten; vnd sin Official ane geistlich gcricht nit gestatte» wellen, das der Ansprecht!

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