August 1484,
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4. Auqust.
Bund der X Orte mit ssarl x ill von Frankrcicl' < Beilage l8 >
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I ?,?. Ältjgllst <Mit»voch nach Bar>holom.i>I
2»aa»«<>r<chiv Vucer» Vuceriitr.rbschiedesammliing, s> ?äl
Boten: Zürich, Fclir Brennwald, Bern, Hans Ulrich von (5rlach, Altschultheiß, pncern, Peterdon Meggen, Altschulthciß; Ludwig Krämer; Ulrich Beiß; Niclaus von Meran, U r i, Joseph Beroldinger,^lmniann. Schwvz, Hanö Sigrist, llnterwaldc», Ludolf Wirz; Paulus (fncntacherS, Zug, Heinich Hag, Glarus, Ulrich Strübi, Freibürg NielauS Perrotet, Solothur», Gunzmann Bogt,Schultheiß,
Die lombardischen und andere Kauflcutc klagen über die Unsicherheit der Straßen in Lothringen,^lsaß „nd andern (Gebieten Deshalb wird an den Herzog von Lothringen, den Grafen Oswald vonQuerstem „nd Andere geschrieben, sie möchten die Straßen freihalten, I». Nota, den zwölften Tag in^ ''«acht zur fünften Stunde des Monate« Augiisti ist unser heiliger Bater, Papst Sirius iv mit TodUl dcx ^schied«',,, «>. Der Provineial, der b'uster »nd andere des Barfüßerordens in Oberdeutschu» verdanken persönlich die Bcrwendnngcn, welche pueern im Namen gemeiner Gidgenossen bezuglichbreites >nit der Stadt Ulni an verschiedene» Orten für sie hat eintreten lassen, «I. pucern eröffnet,ko den Hans Müller, nachdem er eine Urfehde geschworen, freigelassen habe, da er sich anerboten, sichalles zu verantworten, (fr selbst begehrt zu wisse», warum er der Gidgenossen Gefangener gewclcnund will um alle Klagen sich Jedermann hier zu Necht stellen, Hicbei kassen es die eidgcnöstischen" ^n bewenden und wollen ihn nicht berechtigen, da sie keine Beweise gegen ihn haben, Da der^,^""mer (fidgenossen Namen hier zu puecrn gefangene Custcr- von MclS, ungeachtet erlittener Marter,^ ^w'gehen, wegen deren er gefangen ist, nicht eingestehen wollte, außer einigen bösen Schwüren, so wird''""k, man wolle auf dem Tag zu Zürich untersuchen, ob man seiner Missetbat irgendwie auf den'und kommen könne, t. Dem Ulrich Pbergcr will man die verlangte Förderung in seiner Sache thnn,wünscht man, daß dafür nicht die Abscndung eines eigenen Boten erforderlich werde, Der Münze^gen ^nn, da einige Boten ohne Bollmacht sind, Nichts beschlossen werden; es werden aber drei Wege^ 'öeicklagcn: iz Um der schlechten Münze los zu werden, dagegen Gold, rheinische Gulden u, s. w, ins" bringen, gefiele etlichen Boten, daß die (Lidgcnosscn sich auf (5in Korn und (5inc Münze verdie gut wäre, so daß der gemeine Mann nicht in Schaden käme; dann sollten alle fremden und' ern Münzen verrufen und ein Tarif für die Werthung des rheinischen Guldens und anderer Gold-P'djl" werden, „doch dz man solich Münz dester crlicher vnd besser machte, ob man ioch nit
den, l'^egschaz oder anders davon hette vnd besorgte, dz die Münz vngeendcrt vnd allweg bi
lteen blibe, als dz angesehen wurde". 2) Andern gefiele, man sollte in der (fidgcnosscnscbaft zu