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3,1 (1858) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1478 bis 1499
Entstehung
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187
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Juli^D

Zu «. Hichcr gehör! folgendes Abschicdssragment im Staatsarchiv Luccr» : Böten die gleichen wie oben, doch kommt beiLuccrn »och NiclauS von Meran, bei Zug nur Ammann Schell vor Diese handeln mit Vollmacht ihrer Herren in einem Streiteiwi>chen dem hochwürdigen Herrn l'aspar von Rottes Gnaden, Bischof von Basel, einerseits und Gras Oswald von Thierstein, HerrnG Pfeffingen, obersten Hauptmann und pandvogl, anderseits betreffend: I) eine Derwilligung, die der Bischof und sein Stiftgeben sollten für den Verkauf der Landgrafschaft Sisgau durch Graf Oswalde» und seinem Bruder Gras Wilhelme» von Thicrsteinan bjx Stgp, Basel, welche der Bischof als Lchcnshcrr bisher verweigert hat; L > eine» Wildbann, der zwischen dem Bischof undben Grafen streitig ist. l Der Entscheid fehlt )

217.

Ohne Ortsangabe.

Z l . Zllkj tTamstaq nach S> Iaeob de« btlllgen ZwöifdoilN Tag»

Staatsarchiv V«cern

Breinig,,,,g zwischen Easpar von Gettos Gnaden, Bischef veu Basel, und de» x Orten. l Beilage 17,>

21^.

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Rllgnlt (Monlag nach >i,

^eaa««ar»t,tv V»»»r» bneernerabschiedesammliinq II «1»,

Boten: Jülich. Haue Waldniann, Ritter, Bürgermeister. Bern, Wilhelm von Ditschach, Ritter,Schultheiß; Peter von Wabern, Ritter, Altschnltbeiß. pneern. Caspar von Hertenstein, Ritter,'^»ltbeiß; Werner von Meggen; Hans Ruß ; lllrich Beiß; Ennrad von Meggen; RielanS von Meran.Walter in der Gasse, Amman». Scbwyz. Rudolf Reding, Ammann. U » terwalden. RudolfMerchi Zelger. Zug. Hans Schell, Ammann. Glarus. Werner Rietler. Fr ei bürg. PeterFaucjgnh, Ritter, Altschullhciß. Solothnrn, Hans vom Stall, Stadtschrciber.

i»« Mühlhanscn erneuert sein Ansuche», die Eidgenossen möchten es beim König von Frankreich unterdamit er in ihrer Armutb ihnen beispringc. Antwort: Man habe von dem jetzigen König nichtssie erlangen können, jedoch wolle man ihr Anliegen heimbringen und ihnen bald eine Antwort geben," ihnen hoffentlich gefallen soll I«. Hinsichtlich der Entschuldigung Mühlhansens wegen HanS Müller"Urde unter den Boten viel gesprochen von dem große,« tznmde», in dem er stehe, daß er wider Eid und EhreUnfern aufgewlegclt und zu unfern Feinden, den Burgundern geführt habe, daß er nach Aussagederjenigen, die man vordem gefangen hatte, als der rechteMachmann" bei der Dhat zu Dale er»^»e und daß er zuletzt wieder für Benedig gegen den Papst geworben und endlich von den Penedigern

^ leinen Ponten zum Herzog von Mailand übergegangen sei. Beschluß: Da Hans Müller in gemeiner

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genossen Ranitil gefangen worden sei, so soll er auch in gemeiner Eidgenossen Rainen peinlich gefragt"^nn man ihn schuldig findet, gerichtet werden. «. Bezüglich der ., Verstentnuß" mit Frankreichdie Boten von .Zürich, Bern, Freiburg und Solothnrn, sie seien zum Abschluß bevollmächtigt," ebenso unter der Bedingung, daß alle oder die mehrern Orte zustimmen; Schwhz, obwohl früher^ Bertrag mit Frankreich abgeneigt, ist nun doch bereit, nach dem Wunsch der übrigen Orte einzu-^ rückständigen Pensionen und Ansprachen berichtigt werden; Unterwalden hat unter gleicherPollmacht zum Abschluß ; Zug tritt bei, wenn alle Orte beitreten; Glarus würde für ei»B'briges Bündniß stimme», von einer Verstentniß will es nichts wissen; tzneern ist geneigt, enl

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