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3,1 (1858) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1478 bis 1499
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Juni tstblst.

^cr Äbichjkd sagt 172, davon erhält Gonstanz stst Gulden, die Vti Orte zusammen l2!> Gulden,^ k>? 1^1/2 Gulden.» Zudem erhält jede» der Vit Orte den den 75 Gulden, so Dicßcnhofen jährlich^ ücben hat,ach 2lbzng der .tieften wegen Jacob von Schlingen und des von Hornstein !» Pfund.

Trancnfcld eröffnet, es babc das Recht, drei vorzuschlagen, and denen die Gidgcnossen den Land-^uinann z wählen habe», es bittet um Bestätigung dieses Rechts. Die eidgenössischen Boten antworten,bc»^^" Gewalt, weder eine solche Freiheit ihnen zu geben noch zu ncbnie», sie wollen ihr Ansuchen^ luigen Dem tzandammann, über welcheir geklagt worden, wird tapfer zugeredet, die ^cutc bescheiden^iiiu ^ ^ ^ halten; dem jetzigen bandvogt zu lieb und da er noch jung ist, wird er noch ein Jahr im^ blassen. Bog» Dietrich berichtet, das! nach seinen Grknndignngen die Herrschaft Werdenberg im' '"uitt t<>«)<) Gulden jäbrlich eintrage. Gr wird beauftragt, sich noch genauer zu erkundigen. I». HeimRu das schreiben des Grafen Sigmund von bupfcn und das Schreiben derer von Schaffhauscn^ '^ubcr von Gmbract'. i. Graf Oswald von Tbierstein klagt, der Bischof von Basel habe»ech" ^u seine Gattin und ibr Bruder in einem (Gebiete errichtet baben, wo ihm das Iagdrecht^llritlen werden sei, niederreißen lassen und damit nicht zufrieden, zuwider dem Abschied,!as ^ Münster zwischen ihnen gemacht, ibn mit Rricgsvolk überfallen und bcscl'ädigt.

sich , ^ ^ ^ Gidgenosscn an, damit wenn er AchnlichcS gegen den Bischof vorncbmc, sie

Elstern gegen ibn annehmen, auch vermeint er, nach diesen Vorgängen den Tag 5» Zobesuche». Ans der Gidgcnosscn Boten Znreden verspricht er jedoch, sich ruhig zu^ud den Tag persönlict' zu besuchen. Auch der Bischof soll zur Ruhe und zum Besuche desist ^"uibnt werde», der zu Munster verabredet worden, obnc das; im Abschied etwas davon gemeldetkollf ' ^ ^ ^ bcimbringen, ob man Wallenstadt bei dem Herkommen bleiben lassen

'h>n sü,^ SarganS ihnen zu schwören bat, sie bei ibren Rechtsamen zu schuhen, wie stc

^ u>eren müssen. 1. Zukunft soll jedem Vogt im Oberland nebst der Wohnung und den Gintern,gcbörcn und im Durchschnitte jährlich .'tll Gulden ertragen, noch l sttl Pfunde gegebenzu zu Zostngcn soll man sich erklären, wie man es mit dem Bau am Schloß

djx ^ wolle, i». Da die Grafschaft Baden biSber kein Urbar ibrer Rechtsamc hat, so sollen

an zusanimenbcrnftn und ans ihren Aussagen ein solches gebildet werden. «». Dem Dietrich

^ ^^lten, Vogt zu SarganS, wird seiner vielfachen Dienste wegen über den oben bestimmten Gehalt-Übt w ^ ^ 25, Pfnnd,so er an Schuldeir fundcn bat", zuerkannt. 1». Vogt Dietrich

Hg ^esttri Sargans; jedes Ort erhält 2W Pfund, nebstdem bleibt der Vogt noch

schuldig, woran ibm der bohn abgerechnet werden soll für die Tage, so er noch in Geschäfteng, «« Vom Vogt zu Baden erhält jedes Ort sti» Pfnnd, vom Geleit zu Bremgarten st Pfnnd,

Tkx ^ Vfnnd weniger 5, Scl'illing, bei den Bädern l Pfund 5, Schilling, zu Baden 5,st Pfund,

^lschc,,^ "' statinen t'lemteril gibt jedem der Vl Orte sttl Pfnnd l'> Schilling. >>. In dem Streite»nd Gallen und der Stadt Gonstanz sollen die iv Orte Zürich, tzueern, Schwbz

/'u> Vergleich oder einen Gompromiß zwischen den Parteien zn Stande zu bringen suchen.^r>,st" Bandstraßen wegen. <. Zürich, das Ginigc in der Grafschaft Khbnrg als Mörder

<». ^ ' schlt» ersucht, um der Gidgcnosse» Fürbitte willen, seine Urtheilc etwas zu mildern,s., ! ' ^ ^Päne wegen zwischen dem Mast und der Stadt Gonstanz Tag setzen für gütlichen^ s'l'n AnStrag der Sache, v. Gbcnso dcö Streites wegen zwischen dem Grlicher zu Sct'nci-