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2><>al»ar-i>i« ?'rn ANgknikin« titqcnössisch« Abschiedc ^ IUI. Ii. M?. i2»aa»«arU>>» ZüriU, AilgtMli»« Abschicdc I
tt. Streit zwischen dem Bischof von Basel und dem Grafen Oswald von Thicrsttin betreffend HansHeinrich, den Bogt von Zwingen. Bern soll in gemeiner (Eidgenossen Namen eine Botschaft nach Solo-Hurn senden, nm sie zu bereden, daß sie des BnrgrcchtS mit Wclti von Ncuenstein müßig gehen, angc-'ebcn die Bereinigung zwischen seiner Gnaden und der Stadt Solothnrn. Ebenso soll Bern den Bischofwld den Grafen Oswald ans den nächsten Tag, der gehalten wird, zur Bcrmittlnng vorladen. I». Die'^chtcrfrancn im Klingcnthal klagen, daß die Richtung, welche die Eidgenossen zwischen ibnen und denhredigevn gemacht haben, an ihnen vielfach nicht gehalten werde. Man sagt ibnen Boten und Briefe'"l Förderung ihrer Interessen zu, sofern sie solche verlangen sollten. «. Die Stadt (Ilm hatte ein^a»us- »nd ein Fraucnkloster BarfüßcrordenS Vertrieben. Ans die Klagen, welche diesfalls der Provincial^ Ordens in Obcrdentschland bei den Eidgenossen anbringt, erhält (Uicern Bollmacht und Auftrag, an den^dit, den Herzog von Mailand und an Andere zu schreiben, auf daß diese jenen helfen, damit sie wieder" ihre Gotteshäuser kommen mögen. «I. Da in etlichen Orten „schantlich lästerliche todslcge" vor sichlegangcn und die Z Haler durch Entweichen in andere Orte oder in die gemeinen Herrschaften der Eid-^Nossen sich straflos zu machen wußten, „ist davon also gcrett, damit solichs vcrkomen wurde, in welchen^Neu, Stetten oder lendcrn nu nirbashin solich todsleg bcschcchcnd, vud sich dieselbe» im rechten crkantcn,^ selich lovslcg schantlich, vnerlich oder sust vnredlich werend vnd die gcdätcr darumb vcrrüfftent, inwelche Statt, cmpter oder gerichtc dann die selbigen cutwichcut, die dann den Eidgenossen zugebörtent,mau sv darinn ergriffe oder zu recht haffte, das dann die selben richter an demselben ende on wider-^ zu Inen griffen vud zu Irem lib vnd leben richten lassen söllcnd ilach inhalt der vrtcil, die dan^khin iu dem orte, do dan der todslag beschechcn, zir recht gesprochen worden ist. Das sol iedermanUmbringen vnd darumb vss dem ncchsten tage entlich antwurt geben." « . Den Bögteil in den gemeinenHerschaffen soll anbefohlen werden, daß sie die Ordnungen, welche zu Luccrn von der kurzen Kleider,e böse,, -Schwüre, der Reisen, des ?ucl,kanfs und anderer Sachen wegen gemacht worden sind, in Boll^h»„g setzenauch soll in den Orten selbst, besonders im Anfang, streng aus deren Bollzichung gehalten^rdeu. l. In Betreff des Streites zwischen gemeinen Eidgenossen und denen von Frciburg über dieburguudischcn Krieg eroberten Herrschaften haben sich die Zugesetzten in ihren Urtheilen gcthcilt und^ru Heinrich Göldlin, Ritter, von Zürich, zum gemcinen Mann gewählt. Daher sollen nun die vonBiburg von ihrer selbst wegen, die drei Orte Zürich Vuecrn und Zug aber im Namen gemeiner Eid--^ssen >hre Boten nach Zürich senden auf Freitag Abends vor dem Palmtag >i». April). Tags darauf>'ie da vor Rath sein, um Zürich zu bitten, den gemeinen Mann zu weisen, daß er sich der Sache"eh»,,.. Demselben gemcinen Mann sollen sodann beide Parteien ihre Klagschriften und Acten und^ 'bannigen Urtheilc beidseitiger Zugesetzter übergeben und ihn ersuchen, daß er mit den Zugesetztenlderlich Tag setze nach Willisan, als der gemeinen Dingstatt. zum endlichen AuStrag der Sache.^ eusalls ist gesprochen worden von der Straßen wegen durch das Hegau herein u. s. w. I». Aus
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