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3,1 (1858) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1478 bis 1499
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139
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Boten: Zürich. Heinrich Göldlin, Ritter, Bürgermeister, Bern RielanS ze der Kinde«, desRaths, pnecrn Caspar von Hcrtenstcin, bitter, Schultheiß; Peter von Meggen, Altschultheiß; PeterTammaiin; Werner von Meggen, des Raths, ttri. Amniann Arnold. Schwvz, Vogt Schissli, Odwaldcn Seckelmcister Wirz, R id wa ldcn. Der Stulz, Zug Der Trinklcr. ^re i bürg, Dietrich vonEndlisperg, Ritter. Solothnrn, Euilzmann Vogt, Schultheiß.

Denen von Solothnrn und dem Poren; von Hcidegg soll man schreiben von des Henikers vonAaran und seiner Vettern wegen, I». Dem HanS zu Obrist von Schliengen, der gestraft ist wegen An-schuldigung als sei er im Streit zu Naiich nicht gewesen, wird ein Schreiben an Joseph Bug, den Bogt,»nd die Gemeinde zn Schliengen gegeben, damit ihm der Beweis gestattet werde, daß er dort unter denVordersten gewesen, «. Die Wcißpfcnninge, die in den Niederlanden, wo sie geschlagen sind, nicht mehrangenommen werden, hat Bern verrufen, purer» will sie auch verrufen Man soll heimbringen, daßdiejes allgemein geschehe, damit das pand davon nicht zn voll werde. «I. Der Bote von Basel, HeinrichZeigler, eröffnet, Basel habe früher in seinen Sachen mit dem Papst eine Botschaft der Eidgenossenverlangt, seitdem habe es vom Kaiser eine Botschaft erhalten mit Berichten, welcbe die Absendnng jenereidgenössischen Boten überflüssig machen, man danke daher freundlich dafür. <1. Da in SinS kein geichworneS Gericht gewesen undbiderb lnt dasclbs in iren fachen verhindert worden sind, der fürsprechenvnd andern dingen halb", so wird dem Vogt in den freien Aemtern befohlen, nach SinS zu gehen,die ganze Gemeinde daselbst zu sammeln, die in Eid zn nehmen und da ein geschworneS Gericht zumachen mit Wissen und Willen des Stadtschreibers zu pneern, dem die kleinen Gerichte daselbstgehörendamit biderb lnt gefertigct mögend werden vnd er daselbs geschwore fürsprechen vnd rechtiprccher setz. Darnach mög der Stattschriber da selb gericht besezen vnd wend Zn mine Herren die eidgenossen dabi schirmen " Diesen Beschluß der Boten soll man zur Bestätigung nach Hanse bringen »ndans nächstem Tag Antwort geben. Von der Münze wegen, über die man in Rappcrschwvl ver-handelt hat, eröffnet Zürich, es schlage Münze, bei der wolle es bleiben, jedes Ort möge das gleichethun. Bern, Hreiburg und Solothnrn sind auf dem Tag z» Rapperschwhl nicht gewesen, wollen aberdie Sache heimbringen, pneern gefiele, wenn die Eidgenossen mit einander münzten auf das gleicheKorn und mit einander Gewinn und Verlust »heilten; wolle man das nicht, so behält pneern sich auchvor, für sich zu münzen, Uri, Schwvz, Ob- »nd Ridwalden und Zug gefiele auch, gemeinsam zn münzen,aber die Sache sei noch nicht vor ihren Gemeinden gewesen, wohin sie selbe jedoch beförderlich bringenwolle». Abgeredet wird, die Sache auf dem nächsten Tag zu erledigen 55. Burgnndische Beute: Der! tgen »nd der Stein werden angeschlagen zu >>>,(><><> Gulden Man soll Kaufleutc suchen, um solcheU> verkaufen; des Hciligthnms halb soll man sich berathrn, ob man es Unsrer Frau zu Einsiedelnhenken oder gleich theilen wolle, Ii. Von des Burg »nd pandrechtS Auswärtiger wegen erklären Zürichuid Bern, sie wollen bei ihrem alten Herkommen bleiben; Putern: Wenn ein Verständnis? gemeiner^'Vgenosscn desbalb zu Stande komme, so werde cS beitreten; ebenso Uri, Schwvz, Unterwalden und

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