September ttttt.
früher kein Zoll erlegt wurde, nunmehr einen lastigen Zoll eingeführt habe, und daß sie viele andereBedrückungen zu erleiden haben. Heimzubringen, ob man deshalb eine Botschaft mit ernstlichen Borstellungen nach Mailand senden wolle.
Wahrscheinlich eine goryehunft des vorigen Abschieds. Da aber dieser in tlucern, jener dagegen in Bern sich nicht findet, soerscheinen beide als eigene Nummern.
I 2«>.
Züri ch.
, bs. September <u « » T->«,» H-rbsi,
Die Acten fehlen. Siehe 112 I.
121.
Lnceri«.tH. September <D>inst«g «-r Maiih«).
Staat«ar>t,iv i?»«ern Vueenierabschirdtsammlunq sl I v.»!
Boten: Zürich. Cunrad von Cham, Stadtschreiber. Bern. Peter vom Stein, Ritter. Lueern.Peter von Meggen, Schultheiß; HanS Ferr, Altschulthciß. llri. Heinrich Temschi. Schwyz. Bogt In-derhaltcn. Unterwaldcn. Heini Heyden; Paulus Cnentachcrö, Ammann. Zug. Rudi Trinklcr.GlaruS. Hanö Schübelbach, Scckelmeistcr.
>». Der Bischof von (Konstanz begehrt, daß an „die Samnung oder Conuoeation", die er auf Sonntagnach Mauricii (2T September) nach Konstanz berufen, auch die Eidgenossen Abgeordnete schicken möchten.Das will mail heimbringen. I». Da die von St. (hallen berichtet haben, es wallen zwischen ihnen undden Appenzeller,! einige Anstände wegen der Gerichtsbarkeit zu Grimmcnstein, St. Margarethen undHöchst, so wird beschlossen, beide Theilc seien zu ermahnen, daß sie Alles im gegenwärtigen Zustand be-lassen und keine feindselige Handlungen gegen einander vornehmen, sondern ihre Anliegen an die eid-genössischcn Orte bringen, an welche auch die Boten über den Gegenstand berichten wollen. «>. lieberdas Bcrfahren des Bischofs von Konstanz rücksichtlich des Gntö des Herrn Peter Trüllcrci von Aarau,der unehelich gewesen, wird, in Ansehung, daß die Gerechtigkeit hinsichtlich der betreffenden Benefieienden Herren von Münster, nicht dem Bischof zugehört, bcsch'ossen, dem Bischof zu schreiben, daß er vonsolchen Neuerungen abstehe, den Mann des Bannes ledige und das Stift Münster bei seiner Gerechtig-keit bleiben lassen wolle. «I. In Betreff des Conrad Mast wird dem Landammann im Thurgau ge-schrieben, er möchte den armen Mann bei seinen Gütern zu Schönenbrunn lassen Kundschaften ausnehmenund selbe nach Luccrn senden, damit man erforderlichen Falls mit den geringsten Kosten in der Sachehandeln könne. CS wird erkannt, daß der Bogt in den freien Aemtern Christian NinderliS Leib undGut in Haft legen und Cgli Meyer von MörSwyl daran BorzugSrcchtc haben soll, weil jener die Treuean Cideö statt gebrochen. Der Bogt soll ferner mit Peter Meyer reden, daß dieser Pfänder, die er allfälligvon Ninderli hätte, dem Cgli Meyer übergebe, f. Da auf diesem Tag die Anstände zwischen Württem-berg und Rothwcil nicht beigelegt werden konnten, so sollen gtMkiner Cidgenossen Näthe auf Sonntagnach Michaelis (ltt). September) zu Rothwcil sein, um daselbst die Parteien zu vergleichen oder zu einem
l t