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3,1 (1858) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1478 bis 1499
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103
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August ltstl.

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Tag der v Städte Zürich, Bern, hucern, Frei bürg und Solothurn.

Projcct znr Ausgleichung der Streitigkeiten zwischen den v Städten und den v Ländern in Betreffdes ewigen Bnrgrcchto der erstern. Erster Porschlag: sich gegenseitig in Burg- und pandrecht aufzunehmen.Zweiter Porschlag: Ein Perkommniß nach der Art und Weise des PorschlagS vom Freitag vor Bartholomäi lt7st s Abgedruckt in Kopps Zeitschrift, GeschichtSblätter ans der Schweiz, l. stf.)

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Zcancaarcdi» Bern Allqcmcin« cidgcuössisch« Abschied«. » I7U

In den Spännen und Irrungen zwischen der Stadt Rothweil und Graf Eberhard von Württemberg,dem Aeltern, haben der Eidgenossen Boten erst die von Rothweil, dann auch in Tübingen den GrafenEberhard gebeten, den Abschied, so zu Baden in diesen Sachen ergangen, anzunehmen, was aber vonbeiden Seiten abgeschlagen wurde. Graf Eberhard bot Recht um Klagen und Widerklagen auf den Kaiserals ordentlichen Richter, oder auf den Bischof von Eonstanz und seine Räthe oder auf Abb Johann zuSalmauoweiler, Graf Heinrich zu Fürstenbcrg, Jost RiclauS Grafen zu Zollern, Wilhelm Herrn zuRappoltstci» , Vandvogt, Werner von Zimmern, Frei, deren einen als gemeinen Mann mit gleichemZusah, oder aber auf Bürgermeister nnd Räthe einer der Städte Eonstanz, Ulm, Hall, Heilbronn,Eßlingen, Gmünd. Ravenspurg, Biberach. Rothweil dagegen bot Recht auf gemeine Eidgenossen dervi,. Orte oder auf Bürgermeister und Rath der Stadt Ueberlingcn. Auf schriftliches Ersuchen der Botensagt indessen Graf Eberhard zu, vor St. Galleutag nichts Feindliches gegen Rotbwcil vorzunehmen undder Stadt durch die Scinigcn feilen Kauf bringen zu lassen; dagegen schlägt er ab, denen von Rothweilseine Städte und Schlösser offen zu halten. Dic von Rothweil wollen in letzter»! Punkt Gegenrccht halten,gehen übrigens den Stillstand auch ein, und verlangen, daß die Eidgenossen in der Sache einen fernernTag ansetzen. Dicö geschieht, nnd der Tag wird angesetzt nach huccrn auf Sonntag nach des heiligenKreuzcstag zu Herbst l l t». September).