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März 1481
von Meggen; Heinrich Hassurtcr, Schultheis;; Hans Fcrr, Schultheis;; Peter Tamniann; Ludwig Krämer;Ulrich Beiß; Riekaus Ritzi. Freibürg. Jacob Bugnict. Solothurn. Cnnrad Vogt, Schultheis;.
tt. Die IV Städte sagen Lucern ihren Beistand zu mit Rath und That bei seinem Streit mit denLändern von des Bnrgreässs wegen; Bern insbesondere ermahnt Lucern, auf der Forderung gleichen Zu-satzes zu bestehen und sich nicht davon tädigen zu lassen. Bern, Frciburg und Solothurn versprechen,Leib und Gut zu Lucern zu setzen, falls die Länder etwas Unfreundliches vornehmen sollten.
Abgedruckt in Segessers Rechtsgcschichte von Lucern. Ii. 19. Samstag vor der alten Vaßnacht waren, wahrscheinlich dieserAngelegenheit wegen, je zwei Boten von Lucern zu tlri, Schwyz, Obwalden und Nidwaldcn gewesen. (Lucerner Rathsbuch v. v. S2vd.)
Sinn s.
19. Asüvz (Montag nach Rcminisccre).
Staatsarchiv Bern: Allgemeine eidgenössische Abschiede. It. 145.
Boten: Lucern. Heinrich Hasfnrtcr, Hans Fcrr, beide Altschnltheiße; Peter Tammann; Peter vonAlikon; Ludwig Kramer; Nitzi; Heinrich Keller; Hans Ruf;; Ludwig Seiler; Heinrich Wirtz; HansFcrr; Jörg Schöieh; Ulmi Enn; Ulrich Fcifi; Peter Fankhnscr; Hanö Zogcr; Nielans von Mcran. Uri.Ammann in der Gasse; Ammann Arnold; Vogt Jmhoff; Hans Jmhoff, der Jünger; der Landschreiber;Hans zum Brunnen, Vogt zu Baden. Schwhz. Ammann Abhbcrg; Ammann an der Halten; Am-mann Jacob; Vogt Mcttler; Rudi Merz. Obwalden. Ammann von Zuben; Ammann von Einwil.Nidwalden. Ammann Zelger; Heinrich am Stein; Heinrich Winckclricd; Heinrich Heiden. Zug. Ammann Schell; Ammann Jtcn; Ammann Schmid; Ammanil Bachmann; Hartmann von Whl; Rudi amLetten; Peter Schiffli. Glarus. Vogt Blum; Vogt Toldcr; Vogt Nictler.
Man soll zu Rath werden, ob man des Thnrgaus halben und derer von Consianz wegen Tagleisten wolle, wenn die von Bern einen solchen verkünden, I». Da Graf Heinrich von Württemberg umGeleit nach Baden wirbt, so soll jedes Ort, das solches nicht geben will, innert l4 Tagen es unfern Eid-genossen von Lucern verkünden, welche dann denen von Bern es zu wissen thun sollen, v. Jeder Botesoll heimbringen, das; allenthalben in Städten und Ländern vorgcsorgt werde, das; niemand weder zumKönig von Frankreich noch anderswo hin in Kriege laufe bei Eid und Ehre. Wenn Jemand gehen wolle,soll man ihn heißen schwören, zu bleiben, im Weigerungsfall ihn so lang in Thnrm legen, bis er gehorsamwerde. «I. Es ist der Boten Meinung, das; überall in der Eidgenossenschaft soll aufgesetzt werden, „vonder kurzen schandtlichen Kleidern wegen", das; niemand Kleider kürzer machen lassen noch tragen soll,denn da;; sie hinten und vorne die Scham wohl bedecken. So oft einer ein kürzeres Kleid anzieht, soller um l Gulden gestraft werden; ein Schneider aber, welcher solche Kleider macht, um 2 Gulden.Diese Ordnung soll auf St. Johanneötag im Sommer nächsthin anfangen, e. Jeder Bote soll auchheimbringen, das; eine Ordnung getroffen werde, von der „groben, schantlichcn swürcn" wegen, die beil Schilling Buße Jedermann leiden soll. t. Von des Burgrechts wegen ist ein anderer Tag angesetztauf Sonntag über vierzehn Tage; ist der Sonntag vor dem Palmtag (8. April). An diesem Tage sollenLucern, Schwhz und Untcrwalden wieder zu Stanö an der Herberge sein mit vollem Gewalt „mit denxrxvj mannen, so vor dasclbö zu Staus gewesen sind, vnd sond indem Vre, Switz vnd Vndcrwaldengütlich an ir gemeinden bringen, ob (man) die von Lucern zu glichen; Zusaz lassen kommen welle, als