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3,1 (1858) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1478 bis 1499
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September 14ttt).

alles zu thun, was zu Förderung der Sache dienen könne,Datum zu Jänff vf Mauricii (22. Sep-tember) anno lxxx°." «.Es weiß ein iedcr Bott, wie vnö vnser bricff von Tschalon bcslosscn vildanc antwort wider gesandt ist". «I. In Betreff der vier Schlösser am Rhein und des Schwarzwalds,deren Ocffnnng nach dem Bericht mit Oesterreich hätte erfolgen sollen, aber noch immer nicht erfolgtist, wollen die Boten ihren Obern vorschlagen, eine nochmalige Botschaft an den Herzog zu thun, um ihnzu bitten, dem Bericht Folge zu leisten. Auf nächstem Tag soll man darüber Antwort bringen.

Siehe 71 «. 81 «. 8!t I». S1 I». Die Voten nennt Anshelm l. 2tk.

Zürich.

28. September tS>. Mich-ls°l>md).

Staatsarchiv Bern: Allgemeine eidgenössische Abschiede. I«. tzg

t». Die Boten, welche auf diesem, der Sache Erhard Howcnhuts wegen gehaltenen Tage gewesensind, sollen heimbringen, daß man auf Montag nach St. OthmarStag zur Rathszeit wieder vor meinenHerren von Zürich sein soll, als welcher Tag gemeinen Eidgenossen und Erharden Howcnhnt gesetzt ist.I». Von der Blanken wegenals ouch Jeder weiß", e. Heimbringen, was man in Betreff einer Fordcrung handeln wolle, die Uli Hügel, des verstorbenen AbtS von Muri Bruder, gegen das Kloster stelltum 5t) Gulden, welche jener seiner Tochter vermacht haben soll, das Kloster aber zu bezahlen verweigert.

M».

Zürich.

18. Oktober tS>. eu-aswg).

Staatsarchiv Bern: Allgemeine Abschiede. /V. 217. It. t39.

». Bezüglich des Kriegs zwischen Württemberg und Krähen wird beschlossen, daß ein Bote vonZürich und einer von Schwhz mit den Bolen von St. Gallen und Appenzell in Stein am Rhein zu-sammenkommen und von da in unsrcr aller Namen nach Zell zu den Rüthen des Herzogs von Oesterreich, auch nach Krähen und zu den Württcmbergischcn reiten solleil, um vor Allem die Oeffnung derStraßen zu verlangen, dann auch, wenn möglich, zur Ausgleichung des Streites beizutragen. I». Waltervon Hallwhl erscheint mit Boten von Bern und Solothurn auf dein Tage des Spans nm den Hollwhlersee wegen. Nach langer Verhandlung wird beschlossen, daß die von Schwhz, die gegenwärtig denVogt im Aargau haben, den Tag nach paut des vorigen Abschieds ansetzen und die vorläufigen Ver-fügungen treffen sollen, v. Der Ammann von Uri bringt an, daß gegenwärtig zu Bcllcnz von den Ihrigenfür jeden Käs zwei Spagürlin Zoll mehr als früher gefordert werden. Jeder Bote weiß, was hierübergcrathschlagt worden ist. «I. Ebenso bringt der Ammann von Uri an, daß Heinrich Koler von Nürnberg, der in ihrem Bergwerk wohnt, in der Eidgenossenschaft nm Knechte werbe gegen einen savohischenHerrn. Jeder Bote weiß, wie darauf geantwortet ist.