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3,1 (1858) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1478 bis 1499
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Februar 1^79.

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hueern sein. «». Da die Burgunder die mit ihnen gemachte Richtung nicht gehalten haben, so soll mansich beratben, ob man mit Burgund im Krieg oder Frieden stehe. >». De? IndenMennlis" vonDießenhofcn wegen soll der Bote von Zug heimbringen, daß demselben für zwei Jahre Geleit gegebenwerde. «ß Jörg Becken wegen ist das Urtbeil gesprochen. Die Boten, die vormals bei der Sachewaren, sollen sich nächsten Mittwoch zu Basel am Schiff versammeln, um Freitags vor der Pfaffen-fastnacht sl9. Februar) zu Straßburg einzutreffen.

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Boten: Zürich. HanS Waldmann, Ritter. Bern. Wilhelm von Dießbach, Ritter; Heinrich Matter,huccrn. Hans Ferr, Statthalter und Altschultheiß; Gaspar von Hertenstein, Ritter; Peter Tammann;Werner von Meggen; hudwig Seiler; RiclauS Rizze. ll ri. HanS Frieß, Astammann; HanS Imhof;Bürgler. SchwUz. Bogt Schiffli. Unterwalden ob dem Wald. Glaus von Znben. Zug. Obslagcr. GlaruS. Bogt Tschudi. Frcibilrg. Altschulthciß BasUlver sPavillard). Solothurn. Alt-lchultheiß Bogt. Biel. Benner Goiffi.

». Biel begehrt von jedem Ort l<M Gulden von dem Geld für die Waat, als Grsatz seiner KriegS-kosten. Gs wird beschlossen, dieses Begehren heimzubringen; auch möge Biel, wenn es wolle, Boten desbalb von Ort zu Ort senden. I». Die Kaufleute, welche um Bückinge Handel», bitten um Grlaubniß,ibre Borrätbe, die sie bic zu Hand nicht verkaufen können, über den Gotthard in das Mailändische führenzu dürfen. Dieses Begehren soll man heimbringen, mit dem Antrag, es zu gestatten, in Betracht, daßes nur Gßwaaren und die ander» Pässe durch Wallis und Graubünden offen sind und daß Herr GaSparde Alsa den Gidgcnosscn schon gute Dienste geleistet hat. «». Dem Treuer von Hitzkirch wird auf seinGesuch um Brrwendung wegen einer burgundischen Soldreelamation geantwortet, man wolle sich jetzt nichtdamit beladen «I. Dem Boten von Benedig, Benedikt Terrinsar, wird von allen Ort Geleit gegeben;nur llri will das Begehren vorerst heimbringen. Dem von Blindheim wird wieder eine Gmpfehlungausgestellt Wegen der Anforderung von .'GT ungarischen Gulden, welche die Kinder des Uelenbrvvon Zürich an den alten Markgrafen zu Rötteln stellen, wird beschlossen, der Markgraf soll mit demBogt der Kinder vor die Eidgenossen kommen; inzwischen soll das Bot bestehen. Bern und Solothnrndagegen mahnten die Gidgcnosscn nach haut der Bünde, das Bot aufzuheben hetztercS will man heim-bringen. zx. Räch hinda» wird geschrieben in einer Angelegenheit des HanS Halder von Mostenberg.>». Glaus Ruffi von GnzeSwvl erhält einen FürdcrungSbrief an den Herzog Albrecht von Bavern, damitdie von Handsberg angehalten werden, ihn bei seinen Rechten und Pfänden bleiben zu lassen. I. InBetreff des Gesuchs von Schaffhausen um Aufnahme in die Bereinigung, soll Zürich Tag setzen, wenndie österreichischen Boten dahin kommen. Die meisten Boten halten dafür, die Sache sei nicht von derHand zu weisen It. Gine ganze Gemeinde in der Grafschaft Frauenfeld soll schwörenunserer Herren,der Gidgenossen Ruhen und Gbre zu fördern, ihren Schaden zu wenden, den Geboten eines handvogtS