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^lncti dein Plane, welcher der amtlichen Sammlung der altern eidgenössische» Abschiedezu (briinde gelegt ist, soll die Periode von >478 bis >5?l> den dritten Band dieses Werkesbilden. Der Reichhaltigkeit des Materials wegen mußte jedoch dieser Band in zwei Ab-tbcilnngen gebracht werden, von denen die erste, den Zeitraum von >478 bis >4W umfas-send, anmit erscheint. Ihre (bränzpnnkte bilden zwei in der eidgenössische» (beschichte merk'würdige und folgenreiche Vorgänge: sie beginnt mit dem, ans der ersten Tagsatzung desJahres >478 zu Zürich geschlossenen frieden mit Marimilian, Erzherzog von Oesterreich»nd seiner (bemahlin Maria von Vnrgnnd, wodurch die großen Kämpfe der Eidgenossengegen die bnrgnndische Macht ihreii Abschluß fanden: sie schließt mit dem Iabre >4!>N,in dessen letzten Monaten der Friede von Pasel den sogenannten Schwabenkrieg beendete,den letzten Kampf, welchen die (Eidgenossen für ihre staatliche Selbstständigkeit gegenüberOesterreich und dem deutschen Reiche zu führen hatten.
Für die Form, nach welcher die Materialien dieser Periode zu bearbeiten waren, diente,in Verbindung mit einigen allgemeinen, den Redaktoren des RcpertorienwerkS überbanptgegebenen Vorschriften, der erste, bereits im Iabr >8A!i nnler Redaktion des Herrn Pro,fessor I. (?. Kopp heranSgegebene Vand als Vorbild.
Tarnach waren die Abschiede selbst, die Aufzeichnungen über die Verhandlungen aufgemeinsamen Tagen mehrerer oder aller eidgenössischer Orte, welche den Abgeordneten zumBericht an ihre Obrigkeiten leweilen zugestellt wurde», in Form, Sprache und Reibcnfolgeihrer Artikel den Originalie» möglichst entsprechend wiederzugeben. Da aber nach demvielfach hervortretenden (^anzleigebranche dieser Zeit jedem Ortoboten nur Tasjenige in seinenAbschied verzeichnet wurde, was entweder alle vertretenen Orte gemeinsam oder sein Ort