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2 (1863) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1421 bis 1477
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ze Pfeffikon vnd ze Wolruw, an Hürden vnd an Vffnow vnd an allem dem so darzu gehört vnd was siherlichkeit von da für vff hie disent sews vntz an die march j vnd der von Switz lantmarch geheptHand, nützit vsgenon noch Hindan gesetzet, von den obgenanten von Zürich ouch nu vnd ze ewigen zitengentzlich vnersucht vnd vnbekümbert. Item was aber suß die von Switz oder 2r lantlüt an die vonZürich oder die Iren ze sprechen I Hand, E6 sie von kosten, schaden oder ander ansprach, Ietz oder inkünftigen ziten gewunnent, Darumb sollent Inen die egenanten von Zürich recht vmb recht vmb allfachen halten nach Zro bcder geswornen bünden sag, vnd mit namcn vnd sunderlich nach des artikelssag, der da s eigenlich wiset, ob si stoß ald mißhell samend gewunnend, das si darumb ze tagen komensollend zu der abtye deö gotzhuses ze den Einsiedel« vnd Ietwedrcr teil darzu zwen setzen, ouch gemeinman erkiesen vnd die stoß vnd mißhell betragen sollen zc., als das j derselb artikcl eigenlicher wiset, vf-rechtlich vnd schlechtlich, an alle fürwort, vrsuch, Intrag vnd widerred. Des glich sol ouch den vonZürich gegen den obgenanten von Switz behalten sin, an arge list vnd geuerde. Doch har Inne vor-behept den kosten, So j vor der Vrteil, so ze Lucern geben, vfgelauffen was; Der sol ouch nach derselben Vrteil sag berechtiget werden. Item ist ouch berett, Das die obgenanten von Zürich den vil-genanten von Switz vnd von Glarus vnd allen Aren lantlüten, so zu Inen gehörent, des Richs straffen jvnd merkt allenthalben gentzlich vsstun vnd offen lassen sollen, Also das man Inen vnd Iren lantlütenallerley kouff vnd koussmanschaft zu Inen vnd von Inen füren möge, Si fürentz oder ander lüt, nnbnd zu ewigen ziten, frylich vnd fridlich, durch Ir Statt, land vnd j gebiet, an all Hindernis, Intragbnd geuerde, Also das die obgenanten von Switz vnd von Glarus vnd die Iren dauon geben vnd bczalenZoll, Geleit, yme oder vngelt, als das von alter har komen ist, an alle andre nüwerungen, vffsetz oderbefchwärungen. Des glich > sollent die von Switz vnd von Glarus den von Zürich ouch tun gentzlich,an geuerd. Doch ist denen von Zürich vorbehalten, Das si durch Zr Statt mit gebunden sin söttenkeinen frömden win lassen ze gande, denn allein Ellsasser, Brißgöwer vnd welschen win. > Aber suß allent-halben vsserthalb Ir Statt söllent Si Inen allen kouff lassen gan In Massen als uor stat. Itemaber vmb alle ander köiff vnd verköiff, so die von Switz vnd von Glarus, ouch Ir lantlüt vnd dieIren alle Inn der Statt Zürich landen oder gebieten ^ tund oder die von Zürich vnd die Iren In derbon Switz vnd von Glarus vnd der Iren landen vnd gebieten tund, söllent si ze beder sit einandergeben vnd vollgen lassen, In Massen als das von alter her vnd Ir vordern ee sich die stöß erHubeneinander getand Hand, j alles früntlichen vnd an all geuerde. Item vnd haruff sond ouch die von Switzbnd alle Ir helffer das feld allenthalben rumen vnd die von Zürich an allem andren dem Iren gentzlichvnbekümbert lassen. Es Hand ouch die egenanten von Switz Iren lieben Eitgenossen ^ von Bern vonfrünschaft vnd liebe wegen, so si zu Inen, ouch von flissiger vnd ernstlicher bett, so die von Bern andie von Switz geleit Hand, geschenkt vnd zu Iren Händen komen lassen alles das, so si den von Zürichabgewunnen Hand. Vnd sollend ouch die lüt alle, so si j in cid genomen Hand, Ir ciden gentzlich quittvnd ledig sin vnd den von Bern gewertig vnd gehorsam sin, als si vor, E sich die stöß erhüben, denenvon Zürich getan Hand. Vnd das damit die von Bern tun vnd lassen mögent, als mit dem Iren;doch ^ vorbehept das Oberland, Pfeffikon, Wolruw, Hürden, Vffnow mit aller Zugehörd, als das dauorgelütrot ist. Es föllent ouch alle die lüt, die also gehuldet Hand, von den von Zürich noch den Irenvu noch In künftigen ziten meiner bester hertenklicher, noch j bester vngnedenklicher gehalten werden mitMorten, noch mit werken, noch in kein ander wise, sunder des gar vnd gentzlich vnengulten beliben nu