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2 (1863) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1421 bis 1477
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Friedensvertrag zwischen Zürich, Schwyz und Glarus und ihren Helfern.Lucern. t. December.

Staatsarchive L«cer»i «nd Zuricl).

Wir biß nachbenempten Heinrich von Bubenberg, Ritter, Vlrich von Erlach, Edelknecht, Rudolfbon Rinqoltingen vnd Hans von Mulren von Bern, Petcrman Goltsnüt, Schultheis, Vlrich von Herten-stein, Amman, Wernher Keller vnd Hans von Wil von Lucern, Heinrich Arnolt, Altamman, j vndErni Schik von Vre, Claus von Einwil, Amman, vnd Hans Müller, Altamman, von Vnderwalden obdem Kernwald, Hans Mettler, Altamman ze Vnderwalden nid dem Kernwald, Jost Spiller, Amman,bnd Erni Eberhart von Zug, alle botten, Als wir von vnsern Herren vnd obern j von Stetten vndlendern ze disen nachbenempten fachen vnd flössen, si ze entscheiden, geschibcn worden sint, Bekennen vndtund kund offenlich mit disem brieff Allen den, die Znn fehcnt oder hörent lesen: Als leider lang zitzwlischent den fürsichtigen wisen, vnsern sundern lieben guten j frlindcn vnd getrüiven Eidgnosscn, nemlichdem burgermeister, dem Rat, grossen vnd cleinen, vnd den bürgern gcmeinlich der Statt Zürich an«nein, den Ammanen, Reten vnd den lantlüten gemeinlich der zwcyer lendern Switz vnd Glarus amandern teilen, vil flöß, spenn vnd j mißhellung gewesen, die vnsern Herren vnd obern von Stetten vndlendern vnd ouch vns Ze vnd Ze leid gewesen sint, Darzu die benempten vnser Herren vnd obern dik""d vil von allen örtcrn Zr erber, wise, trcffenlich botschaft getan vnd denen ernstlich sich darunterarbeiten, j ob die stösi bericht möchten werden, sie bcuolhen Hand; Das alles souil nie beschiessen mocht,"'an das beb parthien am leflen gegen vnd wider einander ze veld gezogen lvaren vnd ein ander an lib""d an gut ze schedgende vnderftunden w.; vnd daruff die benempten vnser Eitgenossen von j Switz gegen"nsern Herren vnd obern sich gar ser erklagten, Nemlich wie die benempten vnser Eitgenossen von Zürichlrangten fürer vnd anders denn die buntbrieff zwlischent Zncn beben parthien wistent, Nemlich dasden Zren des heiligen Römschen RichS straffen beschlossen hettent j vnd Znen weder durch Zr Statt"ach land keinen kouff weder zu noch von wölken lassen gan noch komen, denn mit semlichen vngewon-lühen Zntragungen vnd gedingen, das aber Zncn vnd den Zren vnlidlich were. Ztcm darzu hettentdieselben vnser Eidgenossen von Zürich ettlichcn den Zren j geistlichen vnd weltlichen lüten, klöstern vndander« Personen ir eigen gut, Es were win, korn, lidlon oder ander ding, verschlagen vnd verspert,das doch Zncn ganz vnlidlich were. Ztem so Helten si einem Zrem lantman, nemlich dem edcln wol-geborncn, vnserm lieben Herrn Grass Heinrichen von > Werdenberg, Herren ze Sangans, die sinen wideriwen willen Zn dem oberland ob dem Walcnse ze blirgern genomen vnd Helten ouch dieselben Zr burgerOberland ein gebott offenlich ze Meils in der kilchen getan, dem benempten Grass Heinrichen, ZremHerrn, kein stür, nutz noch gült ze j geben, noch vmb kein ding gehorsam ze sin w., vnd möchten si, nochlantman des mit noch gegen Zncn ze keinem glichen, pillichen rechten nie komen zc. Vnd vil andererfachen vnd Mutwillens, das alles ze lang ze schriben were w. Vnd möchten vmb das alles weder durchnoch ^ manungcn mit den benempten von Zürich nie ze recht komen nach Zr, beder parthien, ge-swornen buntbrieffen tut vnd sag, dann mit fürworten vnd gedingen, die aber Znen nit eben werent,