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Blinden sag, daö möchtent sy von Znen nie bekomen vnd meinent, dz die von Zürich villichter damitteden Bünden nit nachgangen sigind zc. Haben wir einhelliklich vßgesprochen Zm j rechten: Das vns nitbcdunkt, das deweder teil damitte die Bünd überfarn, sunder ze beben teilen ir Bünd wol gehalten haben.Were aber fach, das dewedern teil bedüchte, das der ander überfarn Helte an den Bünden, darumb er3nn Ansprach nit erlassen möge, der sol das recht darumb von dem andern nemen vor den Eidgnossen,die in einem j Bund mir Znen sind, vnd nach derselben Bünden sag. — Ztem als die von Zürich clagentZu den von Glarus von der wegen im Gastell glicher wise vnd in der form als si vmb dz stuk von denvon Switz clagt Hand, vnd die von Glarus ouch dz glicher wise als die von Switz also verantwurtHand vnd sovil me, dz si getruwend, der Bund, den sie allein mit den > von Zürich habend, halte Znn,dz sich ietweder teil wol fürer verbinden muge zc., vorüber sy getruwend, das sy den von Zürich nützetdarumb zu antwurten haben füllend zc. Haben wir vns erkennt vnd sprechent vß im Rechten vnd istdas mer vnder vns worden: Sider dz Gastell vnd was zu Windegg gehört der Herrschaft von Oesterricheigen vnd des von Toggenburg Pfand gewesen ist vnd die Herr- j schafft es by des von Toggcnburg lebenvnd sidhar erfordert vnd dz nu von der von Toggenburg, der von Zürich Bürgerin, gelöst hat, vnd dievon Zürich das wüssetent vnd das nit vnderstundent vnd ouch wont der obgenante Vundbrieff zwischentden von Zürich vnd von Glarus allein Innehält, dz sich ietweder teil wol fürer verbinden muge, dochdem Bund vnschedlich zc., das ouch nu die von Glarus > by dem lantrecht, So die tut im Gastell vnddie zu Windegg gehörent zu Znen getan Hand, gantz der von Zürich halb von Znen vnbekümbert btibenvnd den von Zürich nützet darin zu antwurten haben füllen, doch den von Vre vnd von Vnderwaldcnan Zren Bünden, so sy mit den von Glarus vnd die von Glarus mit Znen Hand, vnvergriffcnlich vndluter j vnschedlich zc., vntz vff die stund, das die von Zürich die losung der Herrschafft von Oesterrichmit recht anbeheben. Vnd wenn dz dann beschuht, das dann die von Glarus dieselben lüte Zr Eydenledig sprechen vnd die von Zürich an Znen gantz vngehindert lassen füllend. — Vnd als die von Zürichfürer clagend von Grass Heinrichs wegen j von Sangans, wie die von Glarus den zu lantman genomcnhabend ,c., Sprechen vnd bekennen wir im rechten vnd ist dz mer vnder vns worden, das wir darumbnützet zu sprechen haben, wont dz stuk in dem anlaß nit begriffen ist. — Ztem als die von Zürich dievon Glarus schuldgend von der Bünden wegen, j wie sy die überfarn vnd nit gehalten haben zc., Habenwir vns erkennt im rechten, das wir nach des anlaß sag darumb nützet ze vrteillen haben, dann mögenddie von Zürich die von Glarus darumb ansprach nit erlassen, das sy dann das recht darumb suchentvon denen, die mit Znen vnd den von Glarus in eim Bund j sind vnd nach derselben Bünden sag. —Ztem von Grynow wegen hüben wir vnö erkennt im rechten, das wir nach des anlaß sag darumb ouchnützet ze sprechen haben, dann möge vnsre frow von Toggenburg oder wer dann erb werde, die von Switzdarumb ansprach nit erlassen, dz die dann dz recht darumb von > Znen suchent an den enden, da dasdann billich sige. — Ztem als die von Zürich clagent zu den von Switz vnd von Glarus vnd ettlichenden Zren von fridbrechens wegen vnd meinent, daö sy die friden, so zwüschent Znen berett worden sint,nit gehalten, sunder überfaren habent. Darwider die von Switz vnd von Glarus > für sich vnd dieÄren antwurtent: Si habend die friden redlich gehalten, vnd aber Hinwider vff die von Zürich clagent,wie das si die friden überfarn vnd nit gehalten habend, das aber die von Zürich ouch verantwurtet, sihabend die friden redlich gehalten, als Zr beider teilen klegten, antwurten, reden, Widerreden, i nachredenvnd besliessunqen, die wir darumb eiqenlich von einem stuk an daz ander verhört haben, mit mer Worten,
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