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andern enheinen guldin, welicherlei goldes dz ist, in Wechsels wise, in kouffes wise, in gesellschaft, an gelt-schuld, noch fuß in deHeiner andern gevarlichen wise tstrer geben noch nemen sol, dann als vor begriffenist, vnd dz ouch nieman mit enkeiner- I ley geltes enheinen Wechsel triben sol, dann an vnser Stett oderLender offennen Wechsel, by der vorgeschribnen pene vnd busse. Es sol ouch nieman, wer oder welichedie sint, diS vorgenant Mlintzen, noch enhein ander Müntz noch werschaft, die dann in vorgenanterMüntz vnd werschaft begriffen sint, erschiessen, j erseycn, noch die selben mlintzen alle noch besunder, annoch in enhein ander frömd stett noch land, do man sy dann in Mlintzen oder sus gevarlichen verbrennenwölt, verfliren vnd also damit vnserm land enpfrömden. Were aber, dz jeman, wer der were, frömdoder heimsch, diser vorgeschribnen stuken deHeines j bräche vnd liberflire vnd dz kuntlich wurde, der solfür ie dz stuk, so er gewechselt oder darin er liberfarn hat, als vil sich des nach marchzal gebürt alsmanig ander sölich stuk, dz che silber oder gold, ze büß geben; dieselben buchen ouch ieklicher Statt vndjeklichem Land vnder vns, da ch dann gevallen sint, I sullent zugehören. Sol ouch ieklich Statt vndLand, denen sölich büß gevallen were, dieselben buchen by iren geswornen eiden Znzüchen vnd Zngewünnen,als verr ch mugen vngevarlich, als dz dann vorgelütret ftad. Darzu haben wir ouch verfetzt, meinen vndwellen, dz enkein Müntzmeister noch j Goldschmid, die dann by vns in vnsern Stetten vnd Lendern, in vnserngerichten vnd gebieten gesessen weren, der vorbenanten Mlintzen vnd Wcrschaften, die wir dann ietz miteinander haben vfgenomen vnd halten sullent, Hinnenhin in disen vorgeschribnen Zarzilen nicht smcltzennoch brennen füllen in en- j keinerley wise, es were dann, ob deHein biderb man oder wip Im selbenvon sölichem gelt deHein kleinst oder Silbergeschirr machen wölt, so mügent ch das gelt dartzu wol brennenvnd das silbergeschirr davon machen vnd nit anders vngeuarlich. Were aber, dz ir deHeiner da wider täte,ba sol ouch Ieklich I Statt oder ieklich Land die sinen, so da inn an sölichcr getat schuld vnd überfarenHelten, gewalt haben ze straffen an Lip vnd an gut nach gelegenheit der sach, vnd sullent ouch die Müntz-nieister vnd Goldschmid swerren, diS stuk stät zehalten an widerred, an gcuerd. Wir haben ouch vnsietz mit einhelligem j rat eigenlich vnderret vnd des geeinbert also: wo jeman dem andern dehein jcrlichgült an gold schuldig were, darumb er dann brief vnd Znsigel hat, das da iederman dis vorgeschribenZarzal vs für die selben jerlichen gült geben mag kleinn Pfenning vnd dero Müntz, so dann hievor indiser j werschaft begriffen ist, mit namen das sich gebürt für feklichen guldin ze geben drissig schillingsiebter Pfenning vnd nit mer, vnd sol man ouch die selben gült an der jetzgenanten Werschaft sich bezalenlassen vnd die nemen an widerred; doch also mit vsbescheidnen Worten: Wenn dz ze schulden käme, dz jieman dieselben järlichen gült ablösen vnd wider kouffen wölt, dz sol er tun mit gold, ob dz der houpt-brief dar über geben innhaltet vnd wicht, dz darinn für sin houptgut nieman gebunden ist, klein gelt zenemen, er luge es dann gern. Wo aber jeman dem andern sin eigen vnd Erb abkouft, haben wir jouch berctt, dz man einem jeklichen dz sol bezalen mit sölichem gelt vnd sölichcr werschaft, als dz eineran den andern bedinget an widerred. Wir haben ouch daby berett, ob dz bescheche, dz jeman vnder vnsvnd den vnsern, den wir ze gebieten Hand, von dem andern icht koufte, oder jeman icht ver- j koufte,dz were korn, habern, win, gewand, oder welicherley eisiges vnd bruchiges gutes oder was koufmanschaftsus dz anders were, vnd da jeman an den andern dingetc, vmb sölich sin gut gold ze geben vnd nitklein« Pfenning, dz sölich geding nicht binden, noch kraft haben sol; denn so verr were, dz j der so kouftHelte vnd bezalen wölte, nit gold Helte, so mag er bezalen mit klcinnem gelt vnd sölichcr werschaft alsvorstat, die er dann gehaben mag vngeuarlich; vnd sol sich ouch der verkouffcr damit lachen bezalen, aber