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2 (1863) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1421 bis 1477
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704
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7 (14 Oktober und November 1477.

ihn wenden, besonders wenn ihnen zu ihrer Abfertigung, welche man so viel möglich beschleunigt wünschetwas mangeln sollte.Vnd wenn sich daS beqipt (wellen) gütlichen scheyden, als ir dann mitzu tun wol wlissen. Dann vnser gemeinden gar gern (iwer gute mär, die dann zu frid vnd sun, ^wir hoffen, dienen, hören vnd (iwer Personen sehen wölken." Xodula incln-m:Getrüwcn ^

sehen (iwer verziehen vnd scheiden also dem kling gar gutlich vnd doch mit ernst, vch ze fürdcrn zuvnd zwifeln nit, eS wcrd crschiessen. Wo (ich aber wyter (itz not wcrc oder wurd, wellen vnS ucr'uu 'vnö darnach mit allen trüwen wlissen ze halten." (27. October. Deutsches Missivenbuch ^I». Die Boten der Eidgenossen interccdiren bei Zohann Ludwig von Savoyen, Administrator dcSthumS Genf, für zwei Bürger von Basel, denen in Genf einige Güter weggenommen worden

(28. October. Lateinisches Missivenbuch II. 83.) «». Die Boten der Eidgenossen schreiben

König von Frankreich, er möchte die Boten, die sie vor längerer Zeit der FriedcnSvermittlunstlpr,, Kanu pnci«) an ihn geschickt haben, beförderlich abfertigen. (I. November. Lateinisch^ ^sivenbuch lt. 85.) «I. Die Eidgenossen senden den Werner Lclubli nach Frankreich, und beglaubigen ^um die Pensionen in Empfang zu nehmen. (I. November. Lateinisches Missivenbuch ^

sind dieses wahrscheinlich sämmtlich Expeditionen, welche Bern auf dem Tage vom 16. Octoberwurden. Alle Schreiben sind unter dem Siegel Berns im Namen gemeiner Eidgenossen erlösten. Auch stndcl ^ck. «I. I. November an Zürich und Uri Abschriften dcö mil> n erwähnten Schreibens (Deutsches Missivc»>'U ^IVO l>.), also scheinen jedenfalls an diesem Tage die Boten nicht mehr versammelt gewesen zu sein. Auch n>ö"gewöhnlich, das) die Briefe von Zürich datirt und von Bern daselbst besiegelt worden wären. ^

Zu « und a. Am 27. October bevollmächtigt Bern in seinem und aller Eidgenossen Namen den Bischtvon Silinon, falls in den für den Bezug der Pensionen ausgestellten Mandaten, Quittungen w. etwas fehl'» ^dasselbe zu ergänzen und zu berichtigen. (Lateinisches Missivenbuch II. 84.) An St. Gallcntag ^'tober) schrieb Bern an Adrian von Bnbenbcrg, man habe nicht gemeint, dast sein Aufenthalt beim König ^

dauern würde. Es habe sich aberwir enwüstcn, durch waS grundS", anders gemacht. Er soll ohne

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vcmbcr schreibt Bern wieder an Adrian von Bubcnbcrg: Man wisse nicht, was die Gesandtschaft so lang

gcschafstcr oder ungcschasstcr Dinge, heimkehren und sich durch nichts von der Rückkehr abhalten lasten, damit ^ ^

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Sachen berathcn helfe, die seine Abwesenheit nicht ertragen. (Deutsche« Missivenbuch I). »5,.) Dc» l-

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doch vernehme man allerlei. Man schreibe dem König ernstlich, sie abzufertigen und ihn selbst sorderc man aus- ^züglichmit vernünftigem, ehrlichem Abschied vom König heimzukehren"; man habe den Bischof von Grcnol'ü »» ^Läubli zu Lyon gebeten, ihn mit Geld und allem Röthigen zu versehen. (Ebenda 100.) 1477, 2. AovcmlW'

Sunntag is' Xouomkri« »nno ata. r.xxvsj". I'r«.»antv» Statthalter und (20) Räthe vnd darzu gemein

de« bischosss von GranobclS wegen, dm abschcyd mit In, z» tnnd der vcrcynung halb mit dem kling.

do verhört all die vercynnngcn des kling« vnd dclphinö vnd besonder ouch die »üwe mit dem jetzigen dclph'" ^ ^

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der datnm ist x» Xk>uk>ml>ri. vnd bcriirt allein die sünss Stett, vnd sagten ouch min Herren die zu, vnd >u»bcuolhcn, die bricss vfszerichtcn. Da« Hab ich ouch getan, vnd ward vnser bricfs bcsigclt zu den Barfustcn öN^'von Wahren, Statthalter des SchnltheistcnamptS, ixmn «liv animarnm i.xxvi^a.« (Bcrncr Ralhö^XXIII. 6.) Den -I. Otovcmbcr (Montag nach e>m»ium .unotorum) schreibt Bern an Luccrn (Zllcich u»ö ^thnrn):Wir haben vnserm zusagen nach zu St. Brban lctsts von vch vnd vnS getan die Eynung mit de"'angcnome», vfrichtcn vnd bcsiglen lasten, als Ir die srchcn mögen. Harumb so ist vnser srüntlich bitt, dicscU'"' ^gcndS ouch zu besigeln, damit sy ylcnds dem Bischofs von GranobclS mvg nachgenertigt werden, dann ouch .Widerbriess vss das hindcr ettlich gelegt hat, bis Im dist znkumpt. Hierin wvlle» alle fürdcrung bruchcn " ^