Deccmber 1445.
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zu großer Verwüstung des Landes in diesen Krieg gezogen worden sei, so hoffe man, es werden dieKurfürsten, denen es obliege, für die Sicherheit des Reiches zu wachen, solches verhindern und bedenken,welcher Nachtheil dem gesammten Reiche daraus erwachsen möchte, wenn der Herzog von Burgund seinVolk in diese Lande schickte und gar etwa ein oder mehrere Schlösser am Rhein gewänne.
Isclin in Tschndi II. 466 druckt dieses Schreiben aus Bullinger ab, aber mit dem Datum St. Matthias(24. Februar) 1446. Eine Gegenschrift von Herzog Albrccht von Oesterreich, Markgraf Jacob von Baden, Ludwigund Ulrich, Grafen von Württemberg, ck. ä. Tübingen 1446, Montag nach Invooavil (7. März) liegt imStaats-archiv Zürich und ist abgedruckt bei Edlibach, Seite 86. ^
SSV«.
Lucern. R44«, TS. Januar (Pauli Bekehrung).
Staatsarchiv Lucern: Allgemeine Abschiede, l»8.
Heimbringen, wie man Vorsorgen könne, daß unsere Feinde nicht durch die Metzger von Con-ftanz mit Vieh versehen werden. I». Ferner wie man Vorsorgen könne, daß unsere Söldner in denStädten nicht spielen und daß sie für allfällige Frevel bestraft werden, damit sich die Städter nicht überVerletzung ihres Herkommens zu beklagen haben, v. Denen von Uri soll eine Botschaft gemeinerEidgenossen nach Bellenz mitgegeben werden. «I. Heimbringen das Begehren derer von Bremgartenum ein Vidimus. «. Schwyz soll denen von St. Gallen schreiben, daß sie Cum Schnewiß und LorenzMartin aus der Feindschaft lassen, I. Heimbringen, ob man die Söldner in den Städten vermindernwolle. K. Ztem daß die Eidgenossen gemahnt seien um die 50 Gulden Geldes von dem von Hallwyl.
Die von Appenzell begehren einen Zuzug an den Eschinberg, da der Rhein gegenwärtig klein sei.i. Ob man einen reisigen Zug zu Roß ordnen wolle. It. Ob man einen starken Auszug veranstaltenwolle. K. man den Kurfürsten und den Städten des Reiches über alle in Frage stehenden Stückeschreiben »volle. >»». Die von Ulm, Memmingen und Ravensburg schreiben, die Knechte ab dem Schloßund aus dem Städtchen zu Grüningen haben etlichen der Ihrigen ihre Habe genommen. Man sottbrachen, wie man ihnen Ersatz leisten wolle, i». Ueber die vorgeschriebenen Artikel soll man auf einemTuge zu Lucern Donstag nach kurilicatioiüs stkariaz (5. Februar) Antwort geben. «». Die gemeinenAemter bitten, daß man ihrer Mannschaft, mit Ausnahme der Wachen an dem Wasser, gestatte, nachHause zu gehen, z». Heimbringen, ob man derer von Zürich Zins und Geldschuld einziehen wolle.
Zedermann sott etwas Gutes thun, damit uns Gott Glück gebe. ». Unsere Feinde haben vieleKundschafter unter uns, Frauen, Krämer und andere Leute; auch etliche von Mellingen sollen mit demFeinde verkehren, wenn die Wächter auf der äußern Wache sind. 8. Man soll Vorsorgen, daß dieFrauen von Gnadenthal, Hermatschwyl und Frauenthal in ihren Klöstern bleiben und daß kein Pfaffe zuihnen hereinkomme. 1« Man soll in das freie Amt einen Vogt geben. Ri. Man soll berathen, obman dem Vogte in den Acmtern gönnen wolle, daheim zu sein. v. Ebenso wie die Wächter auf denWachen besoldet werden sollen. H». Friedensbemühungen des Conciliums von Basel.
lieber den Gegenstand v geben folgende Schreiben der Väter des Conciliums Aufschluß:
1. An die Eidgenossen. 1446, 19, Januar. Laorosanota KonoraliL L^nockus Ilasilionsis in szstriln sanekc»löAilimo oonz>lsAnls,, vuluoroalsin vvolosiain roprLLsntnns, ckilootis oaelosis ülüs, oratoribus eornmrmitaluill