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December 1419.
Tschudi II. 131. datirt diesen Abschied irrig vom 18. December.
Vergl. Tschudi II. 131, U; »ach Jnstingcr 307 wurde ein anderer Tag gesetzt nach Bern „vf das ingr»^Jar". Dahin kamen nun Boten von Zürich, Schwyz und Zug, und suchten Verlängerung des Friedens für die Ä»'liser ; die von Bern gewährten sie nicht. Auf dem Tage zu Zug befand sich auch duiolrarckus eis UaroAiüa selbst, >»"die Landleute äs Clonts Iis! suxsrius waren gewiß, mit Hülfe von Lncern, Unterwalden und Uri die in Zürich gegebc>»""Sprüche zu stürzen. So, der Brief vom 13. Januar 1130: s, den Tag vom 25. Januar 1120 unten Absch. 172-
47 5.
Luceru. 4420, 15. Januar.
Staatsarchiv Lucern: Rathsbuch III. <i! »,
An diesem Tage warm der Eidgenossen Boten in Lncern. Acten fehlen.
Raths buch III. 61. a. 1120 10. Januar (lsria 4W auls Ililarii): „Item an mentag zc nacht sond dergnossen Kotten hie sin".
47T.
Evian. 4420, 25. Januar.
Tsekudi: II. 432 b.
Tag in den MißHelligkeiten zwischen Bern und Wallis. Anwesend: Boten von Zürich, Schwyz, ^und Glarus, auch von Freibnrg und Solothnrn; dann von Bern, und aus Wallis die untern ZehcntcnDöiß. Endlicher Spruch durch die Fürsten.
Am 13. Januar meldete aus Thonon der Herzog von Savoyen an Bern: aus einem Schreiben des Erzbisch"^von Colocza, Administrators des Visthums Sitten :c. vernehme er, daß die Zehnten Brieg, Visp und Rar^'Leuck, Siders und Sitten den Schicdspruch angenommen, diejenigen aber äs aqua bla8sis ouporius, viäslioet ^rnonls eis! suporiem und die >1s msnsio neckclum noch darüber deliberiren, der Bischof aber seine Boten zu ü»^.geschickt habe. Am 17. Januar (.Lntonii) legten der Freie Gitschart von Raren und seine Gemahlin Margareth vonalle ihre Forderungen und Ansprachen, Rechtung, Theil oder gemein, so sie an die Landleute von Wallis haben,die Hände Berns, und gelobten alles zu halten, was die von Bern mit Krieg, Stallungen, Aussprüchen zum Rech ^oder in Freundschaft thnn würden. Zwei Urkunden im Staatsarchiv Bern, auch ebenda Spruchbuch '201 I>. 205. a. Vergl. Justinger 368. Rarons bereits verstorbene Tochter war vcrheirathet mit Antonius, d"".Bruder Ludwigs von Sestingen. Urkunde 8. Januar 1120 im Staatsarchiv Bern. Ebendaselbst enthält ^Deutsche Spruchbuch cl, 195 Folgendes: ,,^nuo elvi bl ovoo xx. vff fritag nechst vor mitter fasten (15.„ermurten j disz zwen Walliser, ncmlich Hiltbrand Garbiller von Gestellen, und j Vonttcner von Münster, Ender"„von Zweinlutschinen, der ouch j ze stund starb, vnd liessen zwen ander für tod ligen, nemlich Vllin von j Ali»„genemt vnderm Ranft, vnd Weltin Amarter, waren gotzhusz j lut von Jnderlappen". Vergl. Tschudi II. ^Justinger 370. Endlich am 6. April erklärte der Bischof von Wallis die Annahme des Spruches durch dieund untern Zehenten. Justinger 370.
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Evtlin. 4420, 8. Februar.
Arcliiv Sitten.
Projcct eines Friedeiis und Bündnisses zwischen dein Herzog Amadeus von Savoyen, Bern undbarg einerseits, dem Bischof, dem Eapitel und den Zehnten des Landes Wallis anderseits, auf Anregt