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1 (1874) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1245 bis 1420
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Juni 1419.

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LucerN. 4649, 29. JUM (ip5U äiö sunotorum ?°tri ot ?au1i).

Staatsarchiv Lucer»! NathSbuch I». »0. d.

Boten: Zürich, Hagnauer, Viberli; Schwyz, Uotz; Uri, Thöni Gerung; Obwalden, Anunann Sturz,^idwaldeu, Erui Willis; Zug, Koli; Glarus, Peter Wauner.

», Die Eidgenosse.! bitten, ihnen Merenberg, Richensee und Vil.neringen zu lassen, daß sie ihnen^wöreu, da zu Baden versprochen wurde, was erobert wurde, sollte gemeiner Eidgenoßen se.n; da l.'"°n denen von Bern auch Theil au der Herrlichkeit. Es soll vor die Hundert, wie wir geantwortet haben;'>- wegen der Herrlichkeit der Städte im Argau, daß sie uns schwören, gehorsam zu fern, zu steuern und^ reisen,sid .vir si verpfeut haut": um Suche, uota, vor die Hundert; e. Tag von zetzt SonntagUber vierzehn Tage (10. Juli) zu Muri zu Nacht, da Heinrich von Moos bittet ihm zu gönnen, sich zuUchte., mit densechern", und die Sache vor sich zu nehmen; wegen des Abts von Mun und dererHohenrain um den Hof sollen wir die Knechte in Sicherheit nehmen, und der Lehen.nan soll u.e.nauden^Zins geben, bis die Sache entschieden wird; wenn der Comthur kommt, soll man Tag setzen;

wegen deren von Ndelgeswil und Haltikon,alz der Uotz redet"; t wegen derer von ^ederbadeu u.ud" Ade, da die von Baden meinen, sie sollen ihnen schwören; s, wegen e.nes Trebs, der 400 Pkap.

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und gehenkt wurde: ob ...an das Geld dem Bestohlenen zurückgeben .volle; I». wegen der Anstünde

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schien Sch.vyz und Glarus null Erni Willis nicht Obman sein: ob mau da auch schreiben wolle; I. wegen^ ^ eröffnen die von llri und llutermalden, wie sie und die Boten von Wallis von Uri geschieden sind;Ikir 1) der Nichter trägt vor, daß die von Wallis und von Crist die Nöider zu Bomatt an der

^ ^N'eihe maren, und Streit bekamen, die Nöider aber nichtTröstung" geben wollten zu... Rechten; gen^ schrieb er, einer sprach, da märe kein Bicdcrman zu Bomatt; ein Theil in Escheuthal bitter sehr, dieachx ^verrichten"; 2) die ausstehende Schuld wollen sie bezahlen auf Martini ohne Zins; 3) den Zoll' Francisch zu Bomatt einnehmen; 4) wegen des Erbs Andriöl Zota, der keinen Fürsprech erhalten könne;^u.n dm Weingarten steht Russen 100 Pfund; er meint nicht zu lösen; 0) wegen Nöider und des" von Nauer.

455.

Zürich. 4-449, 25. Juli (an St. JacobStag).

Staatsarchiv Bern.

»nd ^^""9 bwr schicdgerichtlichen Verhandlungen zwischen Bern und Gitschart von Naron einerseitsaU Wallis audcrnseits vor den Schiedrichtern der vier Orte Zürich, Schwyz, Zug und Glarus,

^ Zürichs Heinrich Meiß, Burgermeister, Heinrich Hagnauer; Schwyz: Jtal Reding, Ulrich ab Jberg,'»Mau; Zug. Johannes Graf, Johannes Seiler; Glarus: Albrecht Vogel, Amman.., Johannes Eggel.

Fülizaud, Knecht Narons, leistet den am 18. Mai vorher ihm auferlegten Beweis mit Kundschaft, wo-m die Schiedrichter erkannten, daß er seine Sache und Ansprache bewiesen habe, daß ihm das Seine ohneÜ entwert worden sei und daß, was ihn. in Folge dessen Schaden erwachsen sei, ihm nach seiner eidlichendi. Wallis« z hadm.

Pergamentene Urkunde mit acht anhängcndcnSicgeln.