Januar 1419.
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""gm der Sache, die der Richter uns geschrieben hat, übereingekommen eine Botschaft hiueinzuseudeu; dass°ll man auf „nu" Sonntag (29. Januar) einander wissen lassen; «?. Schreiben an den Castellan, «"t Dank,er unserm Richter so freundlich thue: dessen Meinung sei, mit den Eidgenossen zu reden und „ein Fr."abzusetzen; wolle er, so möge er kommen, „so verhören wir In gciu .
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Lucern. 4^19, 31. Januar (3» -mts Uui-iüt-ationom).
Staatsarchiv Lucer»! Rathsbuch III, »8. Ii.
Boten: Zürich, Mciß, Hagnauer; Schmilz, Neding, Ulrich ab Jberg; Nri, Arnold von Silinen;^l'waldx,^ Ammann Nütli, Nidwalden, Erni Willis; Zug, Graf; Glarus, Albrecht Vogel; Lucern,von Moos, Wisseuwegen, Hunwil.
Wegen des Abts von Muri wird beschlossen: beiden Theileu Tag zn geben vor gemeine Eidgenossen,aber den Abt zu lassen bei der frühern Antwort und Erkanntniß; die ist, daß die von Hohenrain den" unbekümmert lassen, und er ihnen einen Brief gebe; ?». was der Castellan von Lucarus geredet habe;' die von Zürich klagen gegen Tierikon wegen der Rechnung; s?. die Botschaft gen Eschenthal, deren man^/^'»gekommen war, wollen die von Uri und von Unterwaldcu ob dem Wald nicht senden; v. wegen»leringens und Wohlcns wolle man beider Theile Kundschaft verhören; 4. wegen der Pfänder zu Badem
Nach diesem Tage hat das Lucerner Rathsbuch III folgende vereinzelte Angaben: „Von Cschital sond wirrede» mit der eidgnossen Kotten"; „von des Kastlen wegen sond wir reden mit den von Vre vnd Vnderwalden, dzste vns Lifenden lassent, vnd sunder nid dem walt"; („Necordare, ein Lantvogt gen Wallis ze setzen": 08, a); „Itemvon des Lanivogtz wegen gen Wallis für min Herren vnd wz man tuon well, oder wz der bischoff eim gen well;dien von Vre gefalt es"; „von der sach als der bischoff vnd die landlut stösse haut": 58, d (3. Februar).— „PeterWanner von Glarus het gerett etwz vnser Statt zuo, alz Wiechsler seit, von Wallis wegen, vnd sprach er wölt gern,"Z kein statt in eidgnoschaft were, es wcren dörffcr": 59, a (1t). Februar). — „Tag ze Switz uff sunnentag vor mitter-uastcn" (19. März); — „von Eschital vnd Frantzisch Bronn wegen"; „vmb Bellentz vnd Lifenden"; „tag an samstaglk8. Februar) ze Sarnon, von Lifenden"; „tag ze Vre an donstag (23. Februar) von Lifenden": 59, a. (17. Febr.) —Von der von Wallis sach wegen, wie der eitgnossen Kotten"; „von Spilmattcrs gcltz, ze Switz vf dem tag"; „vonTaueder geltz, ze Swytz vf dem tag"; „von Bellentz, Lifenden wegen"; „von Eschital, Franzisch Bronn": 59, d (13.Wärz). — „Sag, wie die von Cöln schribent, dz nieman mit dem ertzbischof vnd kurfürsten noch den iren die si bekriegen,koufman noch koufmanschaft zuofucre, noch gemeinschaft habe"; — „Tag ze Baden uff sunnentag ze nacht vorbstngsten" (23. Mai); „tag ze vsgender pfingstwuchen am Sunnentag (11. Juni) ze Switz, da sol ich machen ein buchli,um all ding"; — „tag ze Bezgenriet vf fritag vor Pfingsten (2. Juni), von Wallis wegen, ob man inen bottenlchicken well, vnd ze raten, eigenlich wz inen dz best vnd nutz sie": öt>, a (10. April).
445.
Zürich. 1^49, 2. Mai lan dem andern Tag des Manodes Meyen).
Staatsarchiv Bern.
^ Zürich: Heinrich Meiß, alt Bürgermeister, Heinrich Haguauer. Schmilz: Jtal Rediug, Ulrich Aby-^9, Ammcmn. Zug: Peter Koli, Ammauu, Johannes Graf. Glarus: Albrccht Vogel, Ammanu,^°W»nes Eggel.