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November 1416.
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All Lern. 1^146, 16. Nvvt'iulwv (löi-ia Zt» vi^ilia, Nartini).
Staatsarchiv Luccr»: Rathsbuch III, IZ, a.
Boten: Zürich, Heinrich Meyß nnd Kneller; Uri, Amnmnn Roth nnd Thönie Gerung; Obivalden,Amman Wirz und Amman Henzli, Nidwalden, Zeiger; Zug, Peter Koli; Glarus, Vogel und Schindler.
lT. Die von Baden bitten, Klingelfuß, Kurz und Forscher heimzulassen; I». Schreiben an die vonVogogna und Part Ferra, wie ihnen geschrieben ward, als sie in Eschenthal waren; v. die Schützen bittentun Schützen.
S«7.
Auveru. 18. November (Iowa 4^ xost Otümari).
Staatsarchiv Liicer»: Rathsbuch III. IZ. Ii.
„llvLi'vtuiii zzsr Lonüsclöratos ex parte des Zehntens zu Walterswil, ratious öuius ailiüt cloinillvsOariracluL st clcmiinus Heres cle Kolaclro. RöLponLnur est, guoä pörniittsrö uou preteuüallt looars stlioo ms uee ali^nibuL nuno vsl in postsrum üsbet uoeero."
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^ucern. ^^16, 2. December (koria 4^ xost ^miroo).
Staatsarchiv Lucer»! Rathsbuch III. UI. Ii., 14. u.
Boten: Zürich, Glenter; Bern, (stehtleer); Uri, Sübel; Schweiz, Reding; Obivalden, AmmanWirz, Nidwalden, Sulzmatter; Zug, (steht leer); Glarus, Ulrich. «
« Beschlossen zu schreibe» an Bischof Georg von Passau, Herzog Ludwig von Vaiern, Pfalzgraf beimRhein und Burggraf Friedrich von Nürnberg. Humatin- uioclus sorilisiiäi a inagistro oiviuru VliurioeuLim».?». Schreiben an Hartman von Hünenberg: Segenser klage, daß er ihn mit fremden Gerichten umtreibe; er denkeauf seine Güter Verbot legen zu lassen, wenn er nicht zum Rech kommen wolle; «. Heimbringen: Swangrattwill seinen Sohn, Andere ihre Söhne und Brüder herlegen, auszuwechseln; wegen der Gefangenen im Thurm,wegen der von Munkelstes, und der Theilung in andere Häuser; «I Schreiben an Franciscus Brenn, daßer gewarnet sitze und zu Domo sei, auch andere warne.
Zu ». Am 18. Nov. vorher (guarta. xost Otturmri) steht die Notiz: „Alz Herzog Ludwig, der Bischof von Pastowund Burgraf verschrieben hant, dtz wir keine psaffen durlassend." Rathsbuch III. 13 a.
Zu 4. Unterm 20. Nov. übermittelte der „Vicarius" in Livinen (44. I'azxlo 4is xx. nomonvris 100000 xvj) a»Uri und Unterwalden ein Schreiben des Franctsch Brönn, Podestaten zu Domo, vom 7. November, wodurch derselbe vo»Werbungen des Herzogs von Savoyen Kenntniß gab und gleichzeitig meldete, eS sei an diesem Tag ein kamiliario et Soors-tarius des Herzogs von Mailand noch Domo gekommen und habe dort jemanden von den Eidgenossen zu treffen ver-meint und in deren Abwesenheit sich dann an ihn als Amtmann und Gubernator gewendet mit der Eröffnung, daß derHerzog von Mailand, wenn Domodossula ihm zurückgegeben würde, sich gern mit den Eidgenossen vergleichen und mitihnen alle Verträge erneuern wollte, welche sie mit seinem Vater gehabt hätten. Daneben habe der Secretarius nochgeheime Aufträge gehabt, die er ihm nicht mittheilen, sondern nur den Eidgenossen selbst eröffnen wollte. (ZweiSchreiben im Staatsarchiv Lucern, Acten Eschenthal.)