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November 1385.
SS«.
47,86, N. November G" St, Martinstag).
Archiv Schwvz.
Die Landleute geineinlich von Nidwaiden und von Obwnlden setzen die Streitigkeiten, die zwischen ihnen,es sei von Andreas Enentachers oder von anderen Sachen wegen aufgelaufen sind, zu Minne oder Recht aufihre Eidgenossen von Luccrn, Uri lind Schwyz, nach Lüut der Bundbriefe, und geloben deren Ausspruchnachzuleben.
" Abgedruckt Tschudi I. 51«.
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Zürich. 4786, 15. November an (St.Othmarsabmd).
Staatsarchiv Lucern.
Peter von Thorberg, österreichischer Pfandherr zu Wolhusen, erlaubt seinen Leuten, zu Lucern Burgrechtzu nehmen.
Nach Tschudi 1. S20 hätten die Entlibucher dieses dann im gleichen Jahr nach Weihnachten gethan und am2. Januar 1386 wäre die Beste Wolhusen von den Lucernern eingenommen worden. Vgl. übrigens Segesser, Rechts-geschichte von Luccrn I. S81. f.
168.
Brunnen. 4786, 28. November (an dem nechsten Montag nach St. OthmarStag).
Archiv Nidwalde».
Boten von Lucern, von Uri und von Schwyz, auf welche die von Untermalden ihre Stöße gesetzthatten. Wegen dieser Stöße waren 23 Knechte „in etzlichen tagen" aus dem Lande gewichen, und „an Einasechtzig" (59) Boten von Uri und Schwyz hatten zu Brunnen so entschieden: getrauen die Knechte zuschwören, daß sie „von vorcht wegen ir libs vnd ir gutz" aus dem Laude gewichen, so sollten sie mit Leibund Gut sicher sein; darauf nahmen die von Untcrwalden jeglichem Knechte „ze einem Einung" zehen PfundPfennige ab. Nun sprechen die Boten der drei Orte: 1) Hans Spilmatter „do ze mal" Landammann niddem Wald, Willy an dem Stein und Claus Würsche, sollen die Pfenninge den 23 Knechten bis 24/Brachm.1386 zurückgeben; thuu sie es nicht, so sind sie jedem der drei Orte, sowie den Knechten, nm 106 Guldenverfallen. Sind durch die von Unterwalden Briefe gemacht über die Knechte, die ihnen „an dekeinen viverslantz recht" schädlich sein möchten, so sollen sie bis zum nächsten 6. December dem Landammann vonSchwyz übergeben werden; 2) wegen „Andres ze enent Akkers" sind alle Ansprüche an ihn von den Land-leuten ob dem Wald und voll einem Theil nid dem Wald ab, ohne daß das Allsprechen selbst ihm an Leiboder Gut schaden solle; 3) Heiny voll Zuben, Andres zen Hofen und Jost voll Grunde, und ihre Gesellen(wohl 35), klagen gegen 6 andere, daß sie je 10 Schillinge einzogen, die jedem der 35 werden sollten „von„Walterspergs wegen, die der geben muste": die Sechs sollen sie bis 24. Juni 1386 zurückgeben, odersind (wie oben 1) um 400 Gulden verfallen; 4) die voll Unterwalde» sollen keinen Landmann „meiner ver?