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August 135S.
». Kaiser Carl IV. bestätigt die Sühne zivischeu Herzog Albrecht uud Zürich unter Aufnahme desunter ^ genannten Briefes in sein Friedcnsinstrumeilt cid. Negensburg 1355 an sant Jacobstag des Zwölf-boteu (25. Juli). Beilage 27 0.
504.
Zürich. 1563, 18. August.
Chronil Heinrichs des Truchsessen v°» Dicßenhosen, °ä. Höger. S. 21.
Der Negensburger Friede wird in Zürich publizirt und von den Zürchern, den Waldstätteil und demLandvogt von Oesterreich (Albrecht von Puchheim) beschworen.
-Lt, oodom nicmoo M aiiuc- (mens« Xuguoli 135S) XV. EM. Loxt. kaow Mit c-°noc>vdia intor DImrioonsoovt Vailonsos sx uns. ot dominum XtdorMm duc-oin Xustris ex xarts »Itora oaxor disssnsions, guao diu antscum VMMnsidus duraverat Xl, »nnin, »od oum 'I'Iiuric -susMnn Illl. -rums MnMm, ot »pproUnt» ot xuMicmMMit oonooidi» '1'üurogi xinodiot» dio in oppido 't'iruiioonsi, xrnosontiUus VaUonsMus ot advooato xraodiotivoinini duois, gni oonoordiam Uinoindo saravevunt XV. E-ü. Loxt.»
Die Beschwörung durch Zürich wird bezeugt durch die Briefe Herzog Albrecht» vom 31.October 136o, S.^anuar 1..67,4. Januar 1363, unten Abschiede 116, 126, 121.
Vgl über den Negensburger Frieden und dessen Annahme durch die Eidgenossen die Abhandlung von G. v. Wyfi nuAnzeiger für schweizerische Geschichte. Jahrgänge 1666. 1867,im Gegensatz zu der Ausfassung von Tschudi, I. 436-466und den übrigen eidgenössischen Geschichtsschreibern.
Den Schlüssel zur historischen Würdigung der Frage über den Negensburger Frieden gibt der von Wysi nicht hinläng-lich in Betracht gezogene Brief Herzog Albrechts an seinen Landvogt Albrecht von Puchheim u. a. vom 23. August, Abschied163, v. Der Friede wurde von Zürich allein geschlossen, aber die Lage gestaltete sich so, daß die Eidgenossen genöthigtwaren, denselben anzunehmen, um nicht durch die verbündete Vi acht Destereichs und Zürichs erdrüctt zu werden.
Luecrll. 1566, 15. Februar (Montag nach St. Valentin).
Staatsarchiv Zürich.
Ja- dem Streite zwischen dem Gotteshause der Frauen in Zürich und gemeinen Landleuten zu Uri,betreffend die von letztern im Lande Uri eingenommeneil Nutzungen lind Zinse des Gotteshauses, worüberbeide Theile je zwei Schiedrichter zu dem Gemeinmann Ulrich von Wolfenschießen, Ammann zu Unterwaldengesetzt hatten, tritt der letztere dem Urtheile der Zürcher Schiedleute Johannes von Hottingen und JohannesWetzwyle bei: „Sit in Vilser Eitgcnozschaft gesworneil buntbriefen eigenlich beret und verschriben wer, dasuicniau den andern in unser buntnuz des sineu an recht entweren sol, waz ouch die von Vre ininer Vroweuder Ebtlischin und ir gotzhus Zürich ziiisen oder nutzen von dekeinem ir gute genomeu oder entwert hetten,das sy nach dem brief, so ein Lantamman und daz land ze Vre demselben gotzhus versigelt geben hettinund mich nach dem Brief unser geswornen buntnuz mine Vrowen und ir Gotzhus der selben zinsen widerweren vnd in gewer sastin und man aber dann darnach tete als recht wer".
Abgedruckt im GeschichtS freund, VIII. S. 07,