the151vision gebetten werden mögen. 1578.17. Martii.Edictum, daß keine Notarii ihr Nota-riat-Ambt in Ihrer Fürstl. Gnaden Lan-den sollen mögen exerciren, sie seyen danzuvorn von Ihrer Fürstl. Gnaden Rätheexaminiret, approbiret, und zugelassen.1581, 4. Junii.Edictum, daß wan vermög Siegel undBrieffen wegen Rhenten, Pensionen, undGefällen an Ihrer Fürstl. Gnaden Haubt-und Hoffgerichtern Immissio erkent, Ap-pellatio quoad effectum suspensivum nit,sondern quoad effectum devolutivumstatt haben solle. 1596. 26. Martii.Edictum, betreffend modum proceden-di, wann zwischen dem Hertzogen alsLehen=Herrn, und den Lehen=Leuthen,oder den Partheyen selbst vor Empfahung,Verwirckung, Succession, Natur, Ei-genſchafft der Lehen, ꝛc. einiger Mißver-stand entstehen mögte. 1596. 24. Sep-tembrisEdictum, wegen der Hoffgerichter, wasdie Hoff=Schultheiſſen vor Actus daransollen exerciren mögen. 1619. 1. Sep-tembrisEdictum, daß zwischen Chur=Cölni-schen, und Gülich= und Bergischen Vn-terthanenK4
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Tentamen Historicum De Ordinationibus Provincialibus Juliacensibus, Montensibus Nec Non Variis Earundem Editionibus
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151
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