3. Abth. Dokumente, Handschriften und Bücher, 3g
412. Sammlung einiger bei den Gülich- und Bergischen Dekasterienentstandenen Keehtsfälle. Düsseldorf bei Franz Friedrich Stahl1798. — Bes.: B. Wickel zu Düsseldorf.
413. Zwei Bände des niederrheinischen Taschenbuchs herausgegebenvon Mohn. Düsseldorf bei Schreiner 1800 und 1801. — Bes.:W. Fusbahn zu Bonn.
414. Taschenbuch auf das Jahr 1801 von Aschenberg. Düsseldorfbei Daenzer. — Bes.: B. Wickel zu Düsseldorf.
415. Anstellungsurkunde für Franz Karl von Hagens als proviso-rischen Amtsverwalter von Miselohe. Düsseldorf, den 18. No-vember 1802. Unterzeichnet von dem Kurfürsten MaximilianJoseph und dem Minister Montgelas. — Bes.: Appellations-gerichtsrath von Hagens zu Köln.
416. Eine Quittung des Abtes Joseph Greeff von Altenberg dd.Altenberg, den 25. Mai 1803. — Bes.: Appellationsgerichtsrathvon Hagens zu Köln.
417. Schreiben der Kurfürstlichen Separat-Kommission in geistlichenKorporations-Angelegenheiten, betreffend Ernennung des Ver-walters des Amtes Miselohe von Hagens zum Kommissar fürdie Abtei Altenberg dd. Düsseldorf, den 8. November 1803,unterzeichnet Graf von Hompesch. — Bes.: Appellationsgerichts-rath von Hagens zu Köln.
418. Voyage pittoresque sur le rhin, Francfort 1804. Mit Ansichtvon Düsseldorf. — Bes.: W. Fusbahn zu Bonn.
419. Napoleon I. zeigt unter der Anrede Mon Cousin an, dass eineTochter seiner Schwester Caroline geboren und Stephanie ge-nannt worden sei. Fontainebleau, le 28. Messidor an 13 (den
17. Juli 1805) de notre regne le second. Das Aktenstück istaus Papieren, mit welchen in Ville d'Array vor Paris einpreussisches Pionierbataillon heizen musste, durch Moltke'sAdjutanten, den Major von Ciaer gerettet und seinem jetzigenBesitzer geschenkt worden. — Bes.: Appellationsgerichtsrathvon Hagens zu Köln.
420. Catalogue raisonne des tableaux de la galerie electorale deDusseldorf. Düsseldorf, Veuve Daentzer 1805. — Bes.: GrafDroste-Nesselrode zu Herten.
421. Dasselbe. — Bes.: W. Fusbahn zu Bonn.
422. Wege-Ordnung für das Herzogthum Berg dd. Düsseldorf, den
18. Juni 1805. Aus Seiner Kurfürstlichen Durchlaucht gnä-digstem Befehle. Freiherr von Hompesch. — Bes.: von Francken-Welz zu Düsseldorf.
423. Zwei Schreiben des Herzogs Wilhelm an den ErbwildförsterGrafen von Spee, 1. Betreffend die Bitte des Nlklas Schwaabum Gehaltserhöhung. Benrath, den 14. August 1805. 2. Be-treffend das Abfangen und Brennen der Stuten und Auswerfen.