mich bemühen, daß der auf diese Bemer-kung sich beziehende Glaube ungegründetsey, als wenn die Inokulation eine unvoll-kommene Blatternkrankheit hervorbringe,die theils den Körper nicht genug von Blat-terstoff reinige, und also Kränklichkeit hin-terlasse, theils wegen nicht völlig ausge-löschter Empfänglichkeit zu dieser Krankheitfür desselben Wiederkehr nicht sichere. —Als eine weitere Hauptursache der bis-heran erschwerten Aufnahme der Einim-pfung in manchen Ländern muß jener Um-stand gerechnet werden: daß es noch Aerzteselbst giebt, die öffentlich und insgeheim al-lerley Skrupel wider dieses Erfindungs-mittel äussern, und welche durchaus nichtden unzähligen Erfahrungen Gehör gebenzu wollen scheinen, die doch so laut und soüberzeugend für die Sache das Wort reden.DieſeE 3.
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Ueber den Nutzen der Pocken-Inokulation in Vergleich des Schadens der natürlichen Pocken : Eltern u. Menschenfreunden zur Beherzigung vorgestellt
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