168O! dann denk': „Am WupperstromeHat im feurigsten Gebät,In der Stunde der PhantomeMir ein Freund dies Glück erfleht.Kühlt ein Wehn aus dem GefildeBeſſrer Welt die Stirn' mir dann;Lächelt mich mit EngelmildeHeit'rer dann die Hoffnung an:! dann rief mit ThränenblickenDie geliebte DulderinnTage, die das Herz erquicken,Ueber meinen Scheitel hin..1...
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