158Thränen feuchten seine braune Wange,Wenn der Landmann seinen Saamen streut;Denn, wer weiß, wer einst mit HochgesangeSich der Garben seiner Ernte freut?An der Indüstrie und Handlung BusenSchreien ihre Kinder laut um Brod;Und, vor Schmerz verstummend, seh'n dieMuſen.Sich vom nahen Untergang bedroht.In verödeten Gefilden wallenTodesengel Hand in Hand umher,Und der Freude süße Lieder schallen.Bei der Hirtenflöte dort nicht mehr.BlickeDes ſo heiß geliebten JünglingsStatren an der Brust der Lieblinginn,Auf der Zukunft grause MißgeschickeDüst'rer stäts, und schwermuthsvoller hin.Sind.
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