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.Die Anhöhe..Die kalte Hand des Winters hatteBereits den Buchenwald entlaubt,Und die beblümte grüne MatteDes Sommerschmucks im Thal beraubt.Auf schlanken Haselstauden wiegten.Sich keine kleine Sänger mehr.Ruin und Todesstille siegtenUm mein vertrautes Pfädchen her.Die hochgeschwoll'ne Wupper rollteZu meiner linken Hand. Es schien,Des engen Bettes müde, wollteSie schnell zum fernen Weltmeer fliehn.Entlaubte, nackte Buchen reihtenSich am Gebirg' zur rechten Hand,.Wo mich in heil'gen DunkelheitenDas Abendroth oft weinend fand.Hier gieng ich schwermuthsvoll und klagte.Da zog ein Fels, der schauerlichBis in die grauen Wolken ragte,Den Thränenvollen Blick auf sich.Ha!G