53Er kommt, und ach! wie werd' ich seinen Blickertragen?Nur der Gedank' an dich, geliebtes Vaterland!An nahes Wiedersehn, und an das süße BandDer ersten Freundschaft, kränzt auch von denWintertagenMir jeglichen mit Amaranth.Schon ist der Sommer hin. Er ist entflohn.Und werdeHier unter Gottes Mond ich ihn je wiedersehn!Vermodert nicht vielleicht im Schoos der Mutter-erdeMein schönster Wunsch mit mir, eh' Frühlings-winde wehn?Drück' ich der Trauten Schaar vielleicht nachlangem Sehnen —Dieß größte Kleinod, das die ganze, weite WeltFür dieses gute Herz, das in mir schlägt, ent-hält —Nie wieder an mein Herz? — Verzeih mirdiese Thränen,O Gott! und thu', was dir gefällt.D 3Der
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