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5 (1832)
Entstehung
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475
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Codex. L. III. Tit. 31. De pclitione hercdilalis. 475

eher reit einem besonderen Grande des Besitzes versehen istwird [deshalb] auch nach den Grundsätzen, welche bei ein-zelnen Sachen gelten, belangt. Geg. d. 1. Juli 200, u. d. C.d. Sever. n. d. Victorin.

3. Dieselben K. an Epic tesides.Wenn man die Erbschaft seiner Mutterschwester [vondem von dieser eingesetzten Erben] gefordert hat, so hebtdies nicht die durch eine andere Erbfolge begründete Erb-schaftsklage wegen einer anderen Eibschaft auf. Aber auchWenn der Grund des früheren Prozesses die Lieblosigkeit desTestaments gewesen wäre, so würde doch die Einrede derdurch ein Urtbeil entschiedenen Sacbe dann nicht entgegenste-hen , wenn man dieselbe Erbschaft aus einem anderen Grundein Anspruch nehmen wollte. Geg. d. 9. August 203, u. dvj. d. Geta u. d. 2ten d. Plautian.

4. D. K. Antoninus an Vilalianus.Bei der Herausgabe der Erbschaft wird eine Aufrechnung-Dessen statt finden, was du für die Krankheit des Verstorbe-nen und für die Rosten des Begräbnisses in gutem Glaubenaus deinem eigenen Vermögen ausgegeben zu haben bewiesenhaben wirst. Geg. d. 1. März 213, u. d. 4ten C. d. R. An-toiiin. «. d. 2ten d. Baibin.

5. Derselbe K. an Potthumiana.Wenn rücksicl.tlich der Erbschaft, welche du in gutemRauben besassest, gegen dich entschieden sein wird, so wird»ei der Herausgabe derselben Das, was du den GläumVern««.selben Erbschaft in gutem Glauben gezahlt zu haben "be-wiesen haben wirst, abgezogen werden ; denn man kann esJon den Gläubigem nicht zurückfordern, weil sie das ihnen"ebuurende wieder erhalten haben 107 ). Geg. d. 27 Mai 213" d. 4ten C. d. Antonin. u. d. 2ten d. Ealbip. '

0. D. K, Alexander an Virminus.

Wenn du deshalb, weil du behauptest, dass deine Enkel

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