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5 (1832)
Entstehung
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Der JustinJancischcder zweiten

Codex nach

Bearbeitung.

Drittes Buch.

J) e

Erster Titel.j u d i c i i s.

(Von den Prozessen.)1. D. K. Severus u. Antoninus an Clement.

Mßarch die Litiscontestntion *) ist die Zinsen-Stipulation nid"aufgehoben worden. Es steht [dir] daher noch frei, das»*den Schuldner wegen der [Zinsen derj Zeit, welche nie' 1 'klagbar gemacht worden sind, belangen kannst., Geg. d. 1*April 205, u. d. 2ten C. d. K. Anton in. n. d. d. Getn-

2. Derselbe K. an Valerius.

Wenn gleich du, nachdem du einen Richter erhalten, g**gen deinen Vormund geklagt hast, so ist doch die Vorn»»"!'schaftskluge von Rechts wegen nicht aufgehoben; und di^r" n,wirst du, wenn du wiederum denselben Richter erbeten ba' ,e "wirst, gegen die wirksame Einrede der schon durch ein f'"theil entschiedenen Sache nicht ohne Wirksamkeit die Geg e "' .einrede der bösen Absicht gebrauchen, wenn du beJiaiij ,te "kannst, dass über die Sache, wegen welcher du jetzt klag*"'in dem frühem Prozess nicht verhandelt worden sei. Geg- "'27. Dec. 210; u. d. C. d. Faustin. u. d. Rufiii.

3. D. K. Alexander an Faustina.So oft, als ein Streit über einen Rechtszugtand mit " ct

1) Judtcto eotpto. S. Keller aber Litiicont. u.< Urtheil S- J'i'u. Zimmern Gesch. <l. K. Pr. lt. III. §. 119. S. 360- v ^''auch noch über die ganze »Stelle v. Glück XIII. 8. 1G4. A» 11 '57. u. Keller a. a. O. S. 537.