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Siebentes Buch.
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Erster Titol.
De usufruclu et q itemadmod11m quin ui a ^ u
fr u a I u r.(T'otn JViessbrauch und auf welche Weise man nicssbraucW
1. PAUL, lib. in. ad Vilell. — Der Niessbrauch «*< .*£Recht, fremde Sachen zu benutzen und zu gebrauchen» "rend der Ilesland der Sachen unversehrt bleibt. j,
2. CELSUS lib. XVIII. Dig. — Denn der Niessh^,Ist ein Hecht an einem Körper, mit dessen Untergang er 8nothwendig erlischt. ,, a
.3. GAJ. lib. II. Her. qunlid. vel Aureor. — \- «cGrundstücken kann vermöge eines Vemiiichtnisscs der i .brauch bestellt -werden , so dass dem Erben befohle" W ^Jemandem den JMiesshrauch zu verabreichen. Unter Verlchen wird verstanden, wenn er den Verma'chtiiissiiihaber'■ .Grundstück führt und ihm Gebrauch und Benutzung; g es ' ^Will Jemand einen Niessbrauch ohne Testament bestelle»»'
'und gSache"
kann er es durch Verträge und Stipulationen tlmnNiessbrauch findet aber nicht blos an Grundstückenbänden, sondern auch an Sclaven, Zugvieh und andern -Statt. §. 2. Damit jedoch die Eigenheit nicht ganz- *' ui jjj,,ohne Nutzen wäre, wenn ihr der Niessliraucb für '"""? |rl (eginge, so hat man angenommen, dass derselbe auf » es , j,Art »nid Weise erlösche und zur Eigenheil zurückkehre^ ^
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Auf dieselbe Weise aber, wie der JXiessbrauch cnlsleüendet, pflegt auch der blosse Gebrauch bestellt zu werde
zu enden.
4. PAUL. üb. II. ad Edleu Fällen dein Eigenthume ähnlich 1 ), und es ist geW»* 8 »
* vi e 'Der Niessbrauch is» " ^
1) Pari dominii, 8. Glück IX. p. 165 sq.